Bewertung:

Das Buch „First-Person Journalism“ von Martha Nichol ist ein umfassender Leitfaden für Autoren, die in der Ich-Erzählung und im Journalismus brillieren wollen, und bietet praktische Ratschläge, wichtige Anekdoten und Fallstudien.
Vorteile:Das Buch ist voll von nützlichen Tipps, Regeln für gutes Schreiben und praktischen Beispielen, was es zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel für ernsthafte Autoren macht. Es unterstreicht die Bedeutung des Ich-Journalismus in einer multimedialen Welt und ermutigt jeden, seine Schreibfähigkeiten zu entwickeln.
Nachteile:In der Rezension werden keine nennenswerten Nachteile genannt, aber man könnte daraus schließen, dass die Konzentration auf die Ich-Erzählung die Attraktivität des Buches für diejenigen einschränken könnte, die sich für andere Schreibstile interessieren.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
First-Person Journalism: A Guide to Writing Personal Nonfiction with Real Impact
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Dieses Buch ist der erste Leitfaden für die neuen Medien und bietet praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen für das Schreiben von Reportagen, Essays und digitalen Inhalten in der ersten Person.
Durch die Kombination von journalistischen Techniken mit Selbsterforschung und persönlichem Geschichtenerzählen soll First-Person Journalism Autoren dabei helfen, ihre persönliche Stimme zu entwickeln und eine erzählerische Haltung einzunehmen. Das Buch stellt neun Elemente des Ich-Journalismus vor - Leidenschaft, Selbstdarstellung, Haltung, Beobachtung, Zuschreibung, Kontrapunkt, Zeitreise, Mischung und Wirkung. Zwei Einführungskapitel definieren den Ich-Journalismus und seinen Wert für den Aufbau von Vertrauen bei einer Öffentlichkeit, die den traditionellen Nachrichtenmedien inzwischen skeptisch gegenübersteht. Die folgenden neun Praxiskapitel konzentrieren sich jeweils auf ein Ich-Element und präsentieren eine Reihe von "Sprachlektionen" mit einer abschließenden Schreibaufgabe, z. B. einer persönlichen Trendgeschichte oder einem offenen Brief. Die Beispiele stammen von verschiedenen Sachbuchautoren und Journalisten, darunter Ta-Nehisi Coates, Joan Didion, Helen Garner, Alex Tizon und James Baldwin. Insgesamt bietet das Buch einen frischen Blick auf das Handwerk des Sachbuchs und gibt dringend benötigte Ratschläge für das Schreiben mit Stil, Autorität und einem einzigartigen Blickwinkel.
Mit dem Wissen um die sich schnell verändernde digitale Medienlandschaft geschrieben, ist First-Person Journalism ein Schlüsseltext für Journalismus- und Medienstudenten, die sich für persönliche Sachbücher interessieren, sowie für angehende Sachbuchautoren, die diese Erzählform entwickeln wollen.