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Boy at the Crossroads: From Teenage Runaway to Class President
Inspiriert von der wahren Geschichte eines mutigen jugendlichen Ausreißers
Im Alter von nur dreizehn Jahren - er wurde verhaftet, weil er zur Mercury-Gang gehörte, die nur Mercury-Limousinen klaute - beschließt Conley Ford aus einer Laune heraus, auf Bewährung abzuhauen, die Schule zu schwänzen und stattdessen seinen Daumen auszustrecken.
Als fünfzehntes von sechzehn Kindern entdeckte Conley schon früh, was es zum Überleben braucht. Nachdem er gelernt hat, von Tür zu Tür zu hausieren - von Tomaten über Seife bis hin zu heißen Tamales und vielem mehr - nimmt er seinen Einfallsreichtum und seine Überlebenskünste mit auf die Reise, um herauszufinden, wo er hingehört, weg von seinem übermächtigen Vater und seinem turbulenten Haushalt.
Mit nur fünfzig Cent in der Tasche macht sich Conley im Herbst 1955 von seinem Zuhause in Halls Crossroads, Tennessee, per Anhalter auf eine Reise durch Atlanta, Florida, Alabama und Mississippi, um schließlich in New Orleans als Straßenverkäufer Hotdogs zu verkaufen.
Aber Heimat ist nicht immer dort, wo man sie findet. Schon bald befriedigt Conley sein Bedürfnis, erneut zu fliehen - und danach noch einmal - in der Hoffnung, dass sein bestes Leben gleich um die Ecke wartet.
Als er den Weg zurück nach Hause findet, versucht er, sich in der High School einzuleben. Doch seine Abenteuer haben ihm andere Lebenserfahrungen beschert als seinen Mitschülern. Zu seiner Überraschung bewundern sie seine Heldentaten und wählen ihn zum Klassensprecher.
Boy at the Crossroads, von Conleys Frau Mary fiktionalisiert, ist ein abenteuerlicher Coming-of-Age-Roman, in dem es darum geht, auf eigenen Füßen zu stehen und eine entbehrungsreiche Kindheit zu überwinden.