Bewertung:

Die Rezensentin lobt Tricia Fields dafür, dass sie in ihrem neuesten Buch „Junges Blut“ mit Maggie Wise eine neue Figur geschaffen hat, die sich von der bisherigen Protagonistin Josie Gray unterscheidet. Die Handlung greift relevante gesellschaftliche Themen auf und bietet ein starkes Ende, auch wenn der Mittelteil etwas hinkt.
Vorteile:Ausgeprägte Charakterentwicklung, fesselnde und relevante Handlungsthemen, starkes Ende, gut ausgearbeitete Perspektiven der verschiedenen Charaktere.
Nachteile:Die Handlung hinkt manchmal, vor allem im Mittelteil.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Young Blood
Maggie Wise, eine pensionierte Polizistin der Mordkommission, die zur Radiomoderatorin wurde, wird gebeten, der örtlichen Polizei im Fall zweier vermisster Mädchen zu helfen.
Dr. Oscar LeBlanc steht kurz vor einem medizinischen Durchbruch zur Heilung von Demenz und anderen degenerativen Krankheiten ... aber um erfolgreich zu sein, muss er illegal Plasma von vorpubertären Kindern gewinnen. Er glaubt, dass der Zweck die Mittel heiligt, und so werden zwei junge Mädchen entführt.
Das Verschwinden der Mädchen führt zu einer Abriegelung der Gegend, und als sich die Eltern des Mädchens als unkooperativ gegenüber der Polizei erweisen, bietet die ehemalige Polizistin der Mordkommission, die jetzt Radiomoderatorin ist, Maggie Wise ihre Hilfe an. Maggie baut schnell eine Verbindung zu der Familie auf, gerade als die Mädchen wiedergefunden werden.
LeBlanc wird schnell verdächtigt, aber nach seiner Befragung wird er tot aufgefunden, offensichtlich durch Selbstmord. Die Umstände sind jedoch verdächtig, und Maggie gerät in einen Konflikt, als die Familie zu den Hauptverdächtigen wird.