Bewertung:

In den Rezensionen wird Justin Wrens Buch als eine inspirierende und zu Herzen gehende Erzählung über seinen Weg vom MMA-Kämpfer zum humanitären Helfer, der mit den Pygmäen im Kongo arbeitet, hervorgehoben. Die Leser schätzen seine Authentizität, seine persönliche Entwicklung und die Bedeutung von Mitgefühl und Liebe für andere. Das Buch ist eine fesselnde, emotionale Geschichte, die den Leser dazu ermutigt, sich für Menschen in Not zu engagieren.
Vorteile:Wunderbar geschrieben, emotional fesselnd, inspirierende Geschichte über die persönliche Verwandlung, Betonung der Macht eines Einzelnen, etwas zu bewirken, aufschlussreich und lehrreich über die Notlage der Pygmäen, temporeiche und fesselnde Erzählung, starke Botschaft des Glaubens und der Liebe, ermutigt die Leser, anderen zu helfen.
Nachteile:Einige grafische und schwer zu lesende Details, möglicherweise nicht für jüngere Leser geeignet, möglicherweise stark auf christliche Themen konzentriert, die nicht jeden ansprechen könnten.
(basierend auf 96 Leserbewertungen)
Fight for the Forgotten: How a Mixed Martial Artist Stopped Fighting for Himself and Started Fighting for Others
Von dem bekannten Mixed Martial Artist und UFC-Kämpfer Justin Wren kommt ein persönlicher Bericht über Glauben, Erlösung, Ermächtigung und überwältigende Liebe, als ein Mann sich auf eine internationale Mission begibt, um für diejenigen zu kämpfen, die nicht für sich selbst kämpfen können.
Justin weiß, wie es sich anfühlt, ungerecht behandelt zu werden. Als Kind gemobbt, träumte er davon, ein UFC-Kämpfer zu werden und nutzte seine Wut als Treibstoff, um seinen Traum zu verwirklichen. Doch der Schmerz aus seiner Kindheit verflog nicht. Stattdessen geriet Justin in eine Spirale aus Depression und Sucht, die ihn auf einen Pfad der Zerstörung führte. Nachdem er aus seiner Ausbildungsgemeinschaft geworfen wurde und keinen anderen Ausweg mehr sah, stimmte Justin zu, an einer Männerfreizeit teilzunehmen, und dort fand er Gott.
Als Justin begann, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, nahm er an mehreren internationalen Missionsreisen teil, die ihm die Augen und das Herz für eine Welt voller Leid tief im Dschungel der Demokratischen Republik Kongo öffneten. Dort lernte er den Stamm der Mbuti-Pygmäen kennen, eine Gruppe von Menschen, die von benachbarten Stämmen verfolgt und in die Sklaverei gezwungen wurden. Bei seiner Begegnung mit dem Pygmäenstamm fragte er sich, wer ihnen helfen könnte, und in diesem Moment verließ Justin den Ring und trat in einen Kampf für die Vergessenen ein.
Vom Käfigkämpfer zum Freiheitskämpfer - Justins Geschichte ist ein zutiefst persönliches Memoir mit einer größeren Botschaft über eine Suche, Gerechtigkeit und die erstaunlichen Dinge, die geschehen können, wenn wir unser Leben Gott überlassen.