Bewertung:

Das Buch „Fighting for the French Foreign Legion“ von Alex Lochrie wird von den Lesern unterschiedlich, aber im Allgemeinen positiv aufgenommen. Viele schätzen die ehrliche und professionelle Darstellung des Lebens in der Legion und Lochries persönlichen Weg. Die Erfahrungen des Autors kommen bei den Lesern gut an, vor allem bei denen mit militärischem Hintergrund, während andere der Meinung sind, dass es dem Buch in bestimmten Bereichen an Tiefe mangelt, vor allem bei den Details der Ausbildung. Die Erzählung bewegt sich von Lochries Kämpfen vor seinem Eintritt in die Legion über die Herausforderungen und Freundschaften, die er während seines Dienstes geschlossen hat, bis hin zu Überlegungen zu allgemeineren politischen Fragen im Zusammenhang mit militärischen Einsätzen.
Vorteile:⬤ Ehrlicher und geradliniger Bericht über das Leben in der französischen Fremdenlegion.
⬤ Fesselnde Erzählung, die bei den Lesern, insbesondere ehemaligen Militärs, Anklang findet.
⬤ Positive Darstellung des Zwecks und der Kameradschaft in der Legion.
⬤ Aufschlussreiche Beschreibungen von Erfahrungen in schwierigen Umgebungen wie Sarajevo.
⬤ Gutes Gleichgewicht zwischen persönlicher Reflexion und allgemeinem politischen Kommentar.
⬤ Gut geschrieben und leicht zu lesen.
⬤ Manche Leser finden den Schreibstil zu steril und nicht spannend genug.
⬤ Das Buch beschönigt die Details des Ausbildungsprozesses.
⬤ Bestimmte Abschnitte können sich langsam anfühlen oder an Schwung verlieren, besonders gegen Ende.
⬤ Es fehlt an ansprechenden Fotos oder Karten, die die Erzählung bereichern.
⬤ Leser, die eine tiefere Betrachtung der persönlichen Gefühle des Autors erwarten, könnten enttäuscht werden.
(basierend auf 186 Leserbewertungen)
Fighting for the French Foreign Legion: Memoirs of a Scottish Legionnaire
Der Autor beschreibt, wie er der französischen Fremdenlegion beitrat, ohne Französisch zu sprechen und kurz vor der Altersgrenze. Er führt den Leser durch das strenge Auswahlverfahren, das unerbittliche Rekrutierungsregime und dann die Ausbildung des Zweiten Fallschirmjägerregiments auf Korsika.
Wir erfahren etwas über das Ethos und die strenge Disziplin der Fremdenlegion. Er beschreibt seine Legionärskollegen, die aus vielen verschiedenen Ländern und Nationen stammen. Nachdem er sein Käppi und seine Fallschirmjägerflügel erhalten hatte, diente er in ganz Afrika und im Nahen Osten, wo er an der Operation DESERT STORM (Kampf gegen Saddam Husseins Republikanische Garde), an friedenserhaltenden Maßnahmen in Sarajevo und Bosnien sowie in ehemaligen französischen Kolonien wie dem Tschad und der Zentralafrikanischen Republik teilnahm.
Er schildert anschaulich die Einsätze und die entsetzlichen Bedingungen für die lokale Bevölkerung. Berichte über das Leben in der modernen Fremdenlegion sind in der Tat selten, und dieser von einem reifen und bescheidenen Mann geschriebene Bericht ist eine faszinierende Lektüre.