Bewertung:

Dyanne Asimows „Kanarienvögel“ ist ein kluger und fesselnder Roman, der die Reise der Protagonistin Linda erforscht, die sich durch die Komplexität des Verlusts ihrer Stimme navigiert - sowohl buchstäblich als auch metaphorisch. Die Geschichte ist durchdrungen von Humor, Tiefe und Sinnlichkeit und spielt vor der Kulisse des pulsierenden Los Angeles und der dramatischen Landschaft des Death Valley. Die Leser finden die Charaktere sympathisch und die Erzählung sowohl unterhaltsam als auch zum Nachdenken anregend, mit Themen wie Identität, Ehe und Selbstfindung, die sich durch das Buch ziehen. Das Buch ist bekannt für seine einzigartige Stimme und seine anspruchsvolle Prosa.
Vorteile:⬤ Clevere Geschichte mit Humor und Tiefgang
⬤ Sympathische Charaktere
⬤ Fesselnde Erzählung mit unerwarteten Wendungen
⬤ Erkundet tiefgründige Themen der Identität und Selbstfindung
⬤ Gut ausgearbeitete Prosa
⬤ Unterhaltsam und unterhaltsam
⬤ Reichhaltig und sinnlich
⬤ Geeignet für Buchklubs.
⬤ Einige Leser könnten die Komplexität der Erzählung überwältigend finden
⬤ die Gelehrsamkeit des Autors kann sich manchmal tangential anfühlen
⬤ einige bevorzugen vielleicht einen geradlinigeren Erzählansatz.
(basierend auf 26 Leserbewertungen)
Canaries
"...
Sie ist nicht bereit, Linda zu sein, aber Linda wird reichen müssen... nicht der Name, den sie sich selbst gegeben hätte...
dieser Name wäre Simone gewesen... " So beginnt Canaries. Die 35-jährige Linda steckt mitten in einer Midlife-Crisis: ihre Ehe geht in die Brüche, und sie hat ihre Stimme verloren.
Durch eine Reihe von Abenteuern, sexueller und anderer Art, vom Death Valley bis zu den Oscars, erkennt sie, dass stimmlos zu sein - vorübergehend - nicht so schlimm ist, wie es scheint. Schlitzohrige Ironie, einfühlsame Details und eine Prise magischer Realismus lassen eine klassische Geschichte entstehen, die beweist, dass die Suche nach sich selbst, nach der eigenen Stimme, viel mehr oder viel weniger sein kann als die Kenntnis des richtigen Namens.