Bewertung:

Das Buch, eine detaillierte Erforschung der Geschichte des Ordnance Survey im Vereinigten Königreich, bietet dem Leser eine gründliche Darstellung der Kartografie, die sowohl informativ als auch fesselnd ist, auch wenn es einige enttäuscht, die einen moderneren Kontext oder eine wissenschaftliche Analyse suchen.
Vorteile:⬤ Eine gut recherchierte und detaillierte Erzählung, die wichtige historische Persönlichkeiten und Ereignisse im Zusammenhang mit dem Ordnance Survey vorstellt
⬤ geschrieben in einem ansprechenden und zugänglichen Stil
⬤ vermittelt ein tiefes Verständnis des historischen Kontextes der Kartierung in Großbritannien
⬤ sehr zu empfehlen für Liebhaber von Karten und Geschichte.
⬤ Das Buch endet mit der Zeit vor dem 20. Jahrhundert und lässt die Leser mit dem Wunsch nach mehr zeitgenössischem Inhalt zurück
⬤ einige fanden es langsam oder langweilig
⬤ andere bemerkten das Fehlen einer eingehenden technischen Analyse der Vermessungstechniken
⬤ Probleme mit der Produktionsqualität in der Taschenbuchausgabe
⬤ einige negative Rückmeldungen über den akademischen Ton und den Mangel an dramatischen Geschichten.
(basierend auf 97 Leserbewertungen)
Map of a Nation: A Biography of the Ordnance Survey
Map of a Nation erzählt die Geschichte der Entstehung der Ordnance Survey Karte - der ersten vollständigen, genauen und erschwinglichen Karte der britischen Inseln. Die Ordnance Survey ist eine beliebte britische Institution, und Map of a Nation ist erstaunlicherweise die erste populäre Geschichte, die die Geschichte der Karte und der Männer erzählt, die sie erträumt und geliefert haben.
Die Geschichte des Ordnance Survey ist eine Geschichte politischer Revolutionen, Rebellionen und regionaler Zusammenschlüsse, die die Form und Identität des Vereinigten Königreichs im 18. und 19.
Jahrhundert veränderten. Es ist auch ein köstlich zu lesender Bericht über eine der großen unerzählten britischen Abenteuergeschichten, in der es um unerschrockene Menschen geht, die Messing-Theodolite auf Berge schleppten, um das Land zum ersten Mal für sich selbst sichtbar zu machen.