Bewertung:

Das Buch bietet eine einzigartige und logische Perspektive auf das Tarot, die darauf abzielt, es ohne die üblichen Vorurteile zu präsentieren. Es erforscht die interpretative Natur und die kulturelle Darstellung des Tarot, enthält aber bemerkenswerte Fehler und Tippfehler, die seine Qualität beeinträchtigen.
Vorteile:⬤ Einzigartiger Ansatz, Tarot mit Logik zu präsentieren
⬤ fördert eine breitere Akzeptanz des Tarot
⬤ untersucht kulturelle Darstellungen des Tarot in den Medien
⬤ geschrieben von einem sachkundigen Autor.
⬤ Enthält sachliche Fehler in Bezug auf die Tarot-Terminologie
⬤ zahlreiche Tippfehler, die das Leseerlebnis beeinträchtigen
⬤ kann für diejenigen mit umfangreichen Tarot-Kenntnissen nicht zuverlässig sein.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Cards: The Evolution and Power of Tarot
Tarot-Karten gibt es seit der Renaissance und sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, was oft auf ihre Verbreitung in der Populärkultur zurückzuführen ist. Während Tarot für viele verschiedene Menschen viele verschiedene Dinge bedeutet, schlagen die Karten irgendwie universelle Akkorde an, die in der Populärkultur in den Kontexten von Kunst, Fernsehen, Filmen und sogar Comics mitschwingen können.
Die Symbolik in den Karten und die Karten als Symbole selbst machen das Tarot in vielerlei Hinsicht zu einem ausgezeichneten Instrument für die Medien der Populärkultur. Sie machen Horrorfilme gruseliger. Sie machen Gemälde provokanter.
Sie geben Comics eine illustrative Struktur und können die Charaktereigenschaften von Fernsehfiguren bestimmen. Die Karten: The Evolution and Power of Tarot beginnt mit einem ausführlichen Rückblick auf die Geschichte des Tarots, von seinen Wurzeln als Spiel über seine angebliche Verbindung zur altägyptischen Magie und seinen Platz in Geheimgesellschaften bis hin zu seiner heutigen Verwendung in Meditation und Psychologie.
Dieser Abschnitt endet mit einer Untersuchung der Menschen, die die heutige Tarot-Gemeinschaft ausmachen. Anschließend werden bestimmte Bereiche der Populärkultur - Kunst, Fernsehen, Film und Comics - in je einem Kapitel auf die Verwendung des Tarot untersucht.
In diesem Abschnitt analysiert der Autor Patrick Maille Werke wie Deadpool, Books of Magic von Neil Gaiman, Disney's Haunted Mansion, Sherlock Holmes: Game of Shadows, The Andy Griffith Show, Buffy the Vampire Slayer und King of the Hill. Die Karten sind an sich schon eindrucksvolle Bilder, aber die mystische Faszination, die sie ausüben, macht sie zu einem fantastischen Werkzeug für unsere Lieblingsserien und -geschichten.