Bewertung:

In den Rezensionen wird „Maps For A Mortal Moon“ als eine tiefgründige Essaysammlung von Adil Jussawalla gelobt, die seine einzigartige Fähigkeit hervorhebt, das Leben mit Eloquenz und Tiefe zu erfassen. Die Leser schätzen die introspektive Reise, zu der die Essays anregen, sowie den literarischen Wert des Buches und vergleichen es mit den Werken bedeutender Dichter. Es herrscht jedoch ein Gefühl der Frustration über die mangelnde Anerkennung von Jussawallas Werk in der breiteren literarischen Gemeinschaft.
Vorteile:⬤ Bietet tiefe introspektive und zum Nachdenken anregende Einsichten.
⬤ Eloquent geschrieben, ähnelt es der Poesie.
⬤ Ein wahres Zeugnis für Jussawallas literarisches Genie.
⬤ Ein Werk der Liebe, das einen unterschätzten Schriftsteller würdigt.
⬤ Bietet ein reiches Leseerlebnis voller Emotionen wie Sehnsucht und Erinnerung.
⬤ Begrenzte Anerkennung und Bekanntheit von Jussawallas Werk bei den Lesern.
⬤ Der Nischencharakter des Buches könnte kein größeres Publikum anziehen.
⬤ Enttäuschung über den gegenwärtigen Zustand des indischen Verlagswesens und des Literaturgeschmacks.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Maps for a Mortal Moon
Ergreifend, witzig, melancholisch und intensiv - dies ist das Beste aus vier Jahrzehnten Prosa von einem der indischen Meister des geschriebenen Wortes.
Das Schlimmste daran, ein Mensch zu sein, ist, ein Mensch zu sein. Ich wünschte, ich wäre ein Vogel“, wie der Eisenbahnbeamte in Nissim Ezekiels Gedicht sagt.
Aber wenn ich es wäre, wäre das Schlimmste am Vogeldasein, ein Vogel zu sein. Willkommen in der Welt von Adil Jussawalla, Dichter, Kolumnist und Kritiker. Die in diesem Band versammelten Essays und Unterhaltungen befassen sich mit allem, von der Sprache bis zur Poesie, von der Ethik bis zu Modellflugzeugen, von Tod und Sucht bis zu Reisen und Entfremdung.
Auf diesen Seiten begegnet man Dichtern, Romanautoren, Bauarbeitern, Glücksspielern und, was am meisten verblüfft, Jussawalla selbst als Junge, der sich im Kino verlor, als verängstigter Jugendlicher auf einem Schiff, der als Flaneur von Süd-Mumbai einen Sturm auf dem Meer beobachtete. Ergreifend, witzig, melancholisch und intensiv - dies ist das Beste aus vier Jahrzehnten Prosa von einem der indischen Meister des geschriebenen Wortes.