Bewertung:

In den Rezensionen wird Bernard Coopers erstes Buch als eine lobenswerte Sammlung von Essays hervorgehoben, die sein sprachliches Talent und seine gedankliche Tiefe unter Beweis stellt. Während einige Leser es als eine großartige Einführung in sein Werk betrachten, finden andere, dass es nicht so stark ist wie seine späteren Veröffentlichungen. Die Essays variieren in Länge und Stil, wobei ein Stück heraussticht, das sich mit persönlichen Themen befasst, insbesondere mit der Beziehung des Autors zu seinem Vater und den Auswirkungen von Verlust.
Vorteile:⬤ Großartiges Schreiben und Sprache
⬤ zeigt Bernard Coopers Talent
⬤ bietet persönliche und emotionale Essays
⬤ einige Stücke sind besonders bemerkenswert, wie 'The House of the Future'
⬤ allgemein unterhaltsam und informativ.
⬤ Wird nicht als sein bestes Werk angesehen
⬤ einige kürzere Stücke sind weniger fesselnd
⬤ könnte für einige Leser eklektischer und verwirrender sein.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Maps to Anywhere
Die Essays in "Maps to Anywhere" begeben sich auf ein Terrain, das zugleich vertraut und auf subtile Weise fremd ist.
Bernard Cooper schreibt über Themen, die von seiner Familie bis zum Ursprung der Barbershop-Stange reichen, und gräbt sich in die schimmernde Oberfläche der südkalifornischen Landschaft ein, wobei er den Zusammenprall des amerikanischen Traums mit den Realitäten des täglichen Lebens beobachtet. In den Fragmenten entdeckt er Orientierungspunkte, anhand derer er versucht, dem heutigen Amerika einen Sinn zu geben.