Bewertung:

Die Biografie von Katharine Whitney Curtis wird wegen ihrer detaillierten Darstellung ihres Lebens und ihrer Beiträge zum Synchronschwimmen sowie des historischen Kontextes, in dem ihre Leistungen stehen, sehr geschätzt. Die Leser schätzen die Mischung aus persönlichen Geschichten und historischen Ereignissen, die ihren unabhängigen Geist und ihr abenteuerliches Leben hervorheben. Viele finden das Buch aufschlussreich und fesselnd, da es Curtis als Wegbereiterin sowohl im Sport als auch in der Gesellschaft darstellt.
Vorteile:⬤ Umfangreiche Recherchen und Details über Curtis' Leben und die Geschichte des Synchronschwimmens
⬤ fesselndes Erzählen, das persönliche und historische Erzählungen verbindet
⬤ porträtiert Curtis als Pionierin, die ihrer Zeit voraus war
⬤ enthält faszinierende Primärquellen aus Curtis' Briefen
⬤ spricht Geschichtsinteressierte und diejenigen an, die sich für die Stärkung der Rolle der Frau interessieren.
Einige Leser könnten die Konzentration auf den historischen Kontext überwältigend finden oder von Curtis' persönlicher Geschichte ablenken; diejenigen, die mit dem Synchronschwimmen nicht vertraut sind, benötigen möglicherweise etwas Hintergrundwissen, um die Bedeutung von Curtis' Beiträgen voll zu würdigen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Katharine Whitney Curtis: Mother of Synchronized Swimming
Wie erfindet man eine olympische Sportart? Für Katharine Whitney Curtis brauchte es die richtige Idee, großes Talent, ein gutes Timing und die Entschlossenheit, es zu verwirklichen. Sie war die Begründerin des Synchronschwimmens, wie wir es heute kennen, und schrieb 1936 sogar das erste Buch zu diesem Thema.
Aber es gab noch viel mehr in ihrem Leben und ihrer Karriere. Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Curtis Freizeitleiterin beim Amerikanischen Roten Kreuz und folgte den Truppen, wohin auch immer der Krieg sie führte. Sie diente unter den Generälen Patton und Eisenhower, bevor sie während des Kalten Krieges Reiseleiterin für die US-Armee in Europa wurde.
Unbeeindruckt von Ängsten oder den engen Erwartungen der Gesellschaft war sie eine Frau, die ihrer Zeit voraus war und auf ihrem Weg etwas bewirkte. Als ihre erste Biografie enthält dieses Buch großzügig Curtis' eigene Worte, ausgewählt aus mehr als 2.000 Seiten Briefen und kontextualisiert durch ihre überlebenden Freunde und Familienmitglieder.