Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 4 Stimmen.
Keep It Real: Working with Today's Black Youth
Bietet das Dorf der Hoffnung als Rahmen, in dem Pfarrer und Führungskräfte die Kirche als Ort der Unterstützung, Anleitung und Rechenschaft für Jugendliche, Eltern und andere Erwachsene anbieten, die die schwarze Jugend von heute erziehen. Die erste Ausgabe von Working with Black Youth, herausgegeben von Charles R.
Foster und Grant S. Shockley, wurde 1989 veröffentlicht. Seitdem haben sich die Herausforderungen für schwarze Jugendliche noch verschärft und sind noch komplexer geworden.
Eine brennende Frage der schwarzen Kirchen lautet nach wie vor: Wie können wir effektiv mit unserer Jugend arbeiten? Ihre Welt ist schnelllebig, medienzentriert, technikaffin, hip-hop, gewalttätig und von HIV/AIDS geplagt.
Die Kirche möchte die Jugendlichen zu einer christlichen Identität führen, die ihnen Werte vermittelt, die sie zu klugen Entscheidungen befähigen. Jugendliche wollen, dass ihre Fragen gehört werden.
Sie wollen Hoffnung vorgelebt bekommen. Sie brauchen Führungsmöglichkeiten. Es gibt zwar keine schnellen, einfachen oder einzigartigen Ansätze für die Arbeit mit schwarzen Jugendlichen, aber es kann einen Rahmen für eine lebendige und relevante Jugendpastoral geben.
In diesem Buch wird ein umfassender Rahmen vorgeschlagen, der sich in zehn Jahren jährlicher Jugend- und Familienkonferenzen des Interdenominational Theological Center sowie in Jugend- und Familienforen und Aktivitäten im Zusammenhang mit der Youth Hope-Builders Academy des ITC entwickelt hat. Der Rahmen baut auf dem Bild der Gemeinde als einem Dorf der Hoffnung auf, in dem Pastoren und Führungskräfte sich verwirklichen, um die Kirche als einen Ort der Unterstützung, Anleitung und Verantwortlichkeit für Jugendliche, Eltern und andere Erwachsene anzubieten, die die schwarze Jugend von heute aufziehen. Mitwirkende: Daniel O.
Black, Philip Dunston, Maisha I. Handy, Michael T.
McQueen, Tapiwa Mucherera, Elizabeth J. Walker, Herbert R. Marbury, Annette R.
Marbury, und Anne E.
Streaty Wimberly.