Bewertung:

Das Buch „Not a Cat“ ist eine bezaubernde Kindergeschichte, die betont, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben und die Vielfalt zu schätzen. Es enthält wunderschöne Illustrationen und eine Botschaft, die Leser aller Altersgruppen dazu ermutigt, Etiketten und gesellschaftliche Erwartungen zu hinterfragen. Die Geschichte ist nachvollziehbar und bietet einen sanften Zugang zu sensiblen Themen wie Identität und Akzeptanz.
Vorteile:Das Buch wird für seine bezaubernden und farbenfrohen Illustrationen, die unbeschwerte und humorvolle Erzählweise und die kraftvollen Botschaften über Individualität, Akzeptanz und die Freude, seinen Träumen zu folgen, gelobt. Viele Leser genießen es sowohl als Kinderbuch als auch als Quelle des Trostes und der Inspiration für Erwachsene, einschließlich derer, die mit Trauer zurechtkommen müssen. Der einfache, verständliche Text macht es für ein junges Publikum zugänglich, während die tieferen Themen alle Altersgruppen ansprechen.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser finden vielleicht, dass das Buch eher für jüngere Kinder als für ein älteres Publikum geeignet ist. Die Mehrheit der Rezensionen ist jedoch sehr positiv und weist nur auf wenige nennenswerte Nachteile hin.
(basierend auf 95 Leserbewertungen)
Not a Cat: A Memoir
Zwischen seiner Begrüßung am Anfang und der letzten Seite des Buches, auf der er sich davonschleicht, nachdem er keine Fragen beantwortet hat, möchte Gato eines klarstellen: Obwohl er vier Beine, zwei Ohren und einen langen, langen Schwanz hat, definiert ihn das Wort „Katze“ nicht. Seine Identität kann nur er selbst beschreiben und bestimmen.
Mit Hilfe von Danica Novgorodoffs lachenden Illustrationen nimmt er uns mit auf eine Reise durch seine Abenteuer, Errungenschaften und täglichen Aktivitäten, die unsere ersten Eindrücke zunichte machen. Er trägt einen Pullover und eine Leine, ist er also ein Hund? Er rennt auf Weiden, ist er also ein Pferd? Er mag Blumen, also ist er eine Biene? Er schwimmt, also ist er eine Ente? Er ist in Flugzeugen geflogen und in U-Bahnen gefahren, ist er also ein Mensch? Vielleicht ist er all diese Dinge, aber was er wirklich ist, so will er uns wissen lassen, ist Gato.
Um die Botschaft der Geschichte zu unterstreichen, nämlich die Stärkung der eigenen Identität, sind auf der Umschlagrückseite und dem Klappentext Fotos des echten Gato (Winter Millers Katze) abgebildet, der alles tut, was er behauptet, und noch mehr. Schilder an Wänden, Schlagzeilen in Zeitungen, Hommagen an New Yorker-Cartoons und Gags auf jeder Seite laden zum wiederholten Lesen ein und machen dieses Buch zum ersten, das Eltern vor dem Schlafengehen zur Hand nehmen.