
Candlelight
Kerzenlicht.
Von: William Lawton.
Dieses Buch ist ein schöner Rückblick auf die wunderbaren Jahre im Leben des Autors, ohne ihn aufzuhalten oder zu sehr zu repräsentieren. Dieser Rückblick erfolgt in poetischer Form, und die Gedichte enthalten auch einen Hauch von Traurigkeit über das Älterwerden, wobei die Freude an der Romantik immer auf einem Podest steht, ohne Zwang oder Stil. In den Gedichten geht es um die Entdeckung des anderen Geschlechts, als wäre es eine überraschende Geburtstagsfeier, die ein Leben lang andauert und mit der Erwartung beginnt, zu Weihnachten nach Hause zu kommen. Die Gedichte in diesem Buch sind keine Landschaften, sondern eine Reise durch das Leben. Sie handeln nicht von der Liebe, sondern seufzen über ihre verträumte Qualität und ihre verträumten Illusionen. Weitere Gedichte in diesem Buch, die nichts mit dem allgemeinen Thema zu tun haben, sollen unterhalten und amüsieren, mit diesem Kunstwerk auf dem Umschlag als "Füllnote".
Über den Autor.
Der Dichter schreibt, indem er die englische Sprache als einen Ozean der Semantik betrachtet, die Gezeiten als einen neuen Ausbruch von Klängen aufnimmt oder sie als Vorboten der Schläfrigkeit ganz ignoriert - bis zum Erwachen einer Idee.
Beeinflusst von irischen Dichtern, aber auch von Shakespeare und romantischen Dichtern, ist der Autor auch ein Fan keltischer Musik und schreibt als Freiwilliger für eine gemeinnützige Organisation Lieder.
Ein Hobby des Autors ist es, Kumuluswolken zu beobachten, um nach Bildern Ausschau zu halten, die ihn an Gemälde und andere Kunstwerke erinnern. Der Autor ist kapriziös und freundlich und glaubt, dass Talent Glück und harte Arbeit bedeutet. Er wurde bereits vom "Storyteller Anthology Magazine" in der Ausgabe Januar/Februar/März 2017 veröffentlicht und studiert derzeit Kunst, Songwriting und Poesie. Der Autor ist ein Dichter aus den Archiven der wahren Liebe, des Abenteuers und der Selbstaufopferung. Er stammt aus den Hügeln von Upstate New York und wurde 1959 als Sohn eines humanistischen Vaters und einer Mutter, die Lehrerin war, geboren. Als Erwachsener brachten Reisen nach England, Italien und Indien dem religiös aufgewachsenen Autor einen Hauch von Agnostizismus.