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Children at the Border: An American Human Rights Crisis
Die Trump-Administration hat die Rechte von Migrantenkindern verletzt, die vor brutaler Gewalt im nördlichen Dreieck Zentralamerikas geflohen sind. Ihre Rechte sind Menschenrechte.
Dieses Buch untersucht die Politik und die Praktiken der Regierung zur Trennung von Familien an der Südgrenze der USA und die Inhaftierung von Migrantenkindern, die in einigen Fällen von Experten als Folter bezeichnet wird. Es werden konkrete Zusammenhänge zwischen den schädlichen Handlungen von Regierungsbeamten und -behörden und den Schutzbestimmungen der Kinderrechtskonvention und vier weiterer UN-Konventionen hergestellt. Das Bewusstsein für die Verstöße und die den Kindern gewährten Schutzmaßnahmen kann dazu beitragen, die Menschenrechte der Kinder zu wahren.
Das Buch untersucht auch die Bemühungen von humanitären Organisationen, Gerichten und Gesetzgebern, die Rechte von Migrantenkindern wieder einzufordern und zu verteidigen. Die Recherchen der Autorin umfassen Informationen aus internationalen und nationalen Regierungsdokumenten, Nachrichtenberichten sowie Interviews und Geschichten, die sich aus der Vernetzung mit Anwälten in Arizona und Mexiko ergaben.
Die jungen Asylbewerber wurden vom Präsidenten als "Kriminelle" und "nicht unschuldig" bezeichnet. Seine Darstellung wird jedoch durch Vignetten widerlegt, in denen die Kinder ihre eigenen Erfahrungen und Überzeugungen schildern, sowie durch Fotos, die von Anwälten in Arizona und vom Autor in mexikanischen Unterkünften aufgenommen wurden, in denen Familien auf Asyl warten.