Bewertung:

Das Buch „Clothing Goes to War“ zeigt anhand von Interviews, die die Autorin aus erster Hand geführt hat, wie kreativ Frauen mit der Kleiderknappheit während des Zweiten Weltkriegs umgegangen sind. Es verbindet historische Einblicke mit zeitgenössischen Themen im Zusammenhang mit Konsum und Verschwendung.
Vorteile:⬤ Informativ und zum Nachdenken anregend
⬤ gut recherchiert
⬤ fängt den Einfallsreichtum der Frauen während des Krieges ein
⬤ verbindet historische Erfahrungen mit modernen Verbraucherproblemen
⬤ leicht zu lesen.
In den Rezensionen werden keine wesentlichen Nachteile erwähnt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Clothing Goes to War: Creativity Inspired by Scarcity in World War II
Dies ist die Geschichte der Verwendung von Kleidung, als die Produktion für die Zivilbevölkerung fast zum Erliegen kam und Rohstoffe und Arbeitskräfte auf der ganzen Welt für den Kriegseinsatz abgestellt wurden.
Die Regierungen ordneten in vielen Ländern Rationierungsprogramme an, um das begrenzte Angebot zu regulieren. 75 Jahre später regt die Slow-Fashion-Bewegung dazu an, den Bekleidungskonsum zu reduzieren.
123 s/w-Abbildungen.