Bewertung:

Das Buch „Little Labels - Big Sound“ erforscht den bedeutenden Einfluss unabhängiger Plattenlabels auf die amerikanische Popmusik, insbesondere in den 1950er bis 1970er Jahren. Es bietet wertvolle Einblicke in weniger bekannte Labels und die von ihnen geförderten Künstler und dient sowohl als informativer historischer Bericht als auch als fesselnde Lektüre für Musikliebhaber und Plattensammler.
Vorteile:Gut recherchiert, mit detaillierten Berichten über verschiedene unabhängige Labels, fesselnd erzählt, geeignet für alle, die sich für Musikgeschichte interessieren, hebt den Einfluss kleiner Labels auf große Künstler hervor, leicht zu lesen mit prägnanten Kapiteln.
Nachteile:Einige Leser hätten sich eine umfangreichere Berichterstattung über zusätzliche Labels gewünscht, einige Geschichten könnten als trocken empfunden werden, und die kurze Länge des Buches könnte bei manchen den Wunsch nach mehr Tiefe wecken.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Little Labels - Big Sound: Small Record Companies and the Rise of American Music
Jetzt als Taschenbuch!
Kleine Labels - großer Klang.
Kleine Plattenfirmen und der Aufstieg der amerikanischen Musik.
Rick Kennedy und Randy McNutt.
Vorwort von Al Kooper.
Ein wilder Ritt durch die amerikanische Popmusik.
„(D)iese Katzen hatten ihre Ohren am Boden und schnitten Vinyl, das die angesagten Klänge der Zeit schuf, Klänge, die noch heute nachhallen.... Little Labels--Big Sound ist eine großartige Einführung in die Geschichte dieser... unabhängigen Plattenlabels.“.
--Blue Suede News.
„(L)ie die Labels, die es feiert, und die 45er und 78er, die diese Labels herausgebracht haben... voller spannender und lebendiger Inhalte.“.
--San Francisco Chronicle.
„In dieser unkomplizierten und fesselnden Sammlung von Geschichten und Profilen geben die Autoren einen raschen Überblick über wichtige Indie-Labels und werfen einen Blick auf einige unverwechselbare Firmen und die Männer, die sie leiteten...“ --Billboard.
„Zeigen Sie mir einen Mann, der es heute mit einem Syd Nathan oder einem Don Robey aufnehmen kann, und ich zeige Ihnen einen Mann hinter Gittern - nicht hinter einem Schreibtisch. Denn ohne Sam Phillips, den Gründer von Sun Records und den Mann, der Elvis, Carl Perkins, Johnny Cash, Roy Orbison, Jerry Lee Lewis, Rufus Thomas und Howling Wolf, um nur einige zu nennen, ausgegraben hat, hätte es vielleicht nicht einmal Rock 'n' Roll, Electric Blues oder Rockabilly gegeben.“
--Al Kooper, aus dem Vorwort.
Rick Kennedy, ein Manager für Medienbeziehungen und ehemaliger Journalist, ist Autor von Jelly Roll, Bix und Hoagy (Indiana University Press).
Randy McNutt, ein langjähriger Reporter des Cincinnati Enquirer, ist Autor von We Wanna Boogie und einem Buch über Geisterstädte in Ohio.
März 2001 (Leinen 1999) 224 Seiten, 33 s/w-Fotos, 6 x 9, Anmerkungen, Bibel, Index, Anhang.
Leinen 0-253-33548-5 $24. 95 t / 18. 95.
Papier 0-253-21434-3 $17. 95 t / 13. 95.