Bewertung:

Das Buch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten und Essays, die sich um Klettererfahrungen drehen und eine Vielzahl von Emotionen und Perspektiven von Kletterern aufzeigen. Es bietet zwar unterhaltsame und informative Einblicke in die Welt des Kletterns, ist aber aufgrund der Fachsprache und der Konzentration auf kletterbezogene Inhalte für diejenigen, die mit dem Sport nicht vertraut sind, möglicherweise nicht geeignet.
Vorteile:Das Buch enthält gut geschriebene, fesselnde Geschichten, die sowohl unterhaltsam als auch informativ sind. Es bietet ein breites Spektrum an Erlebnissen im Zusammenhang mit dem Klettern und fängt dabei Humor, Dramatik und den Nervenkitzel des Abenteuers ein. Die Kurzgeschichten sind leicht zu lesen und machen das Buch zu einem angenehmen Zeitvertreib, und es bietet Einblicke in die Risiken und Lektionen, die man beim Klettern lernt. Das Buch enthält auch eine Bibliografie für weiterführende Literatur.
Nachteile:Für Gelegenheitsleser könnten einige Stücke zu technisch oder poetisch sein, was den Gesamteindruck schmälern kann. Einige Leser empfanden es als störend, dass zwischen den Sachbüchern auch Belletristik enthalten ist. Außerdem könnten Leser, die keine Vorliebe für das Klettern haben, das Buch nicht so fesselnd finden, da es sich stark auf das Klettern konzentriert, ohne darüber hinaus viel Charakterentwicklung.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Climb: Stories of Survival from Rock, Snow and Ice
Climb konzentriert sich auf die aufregendsten Beschreibungen des Kletterns in der Welt, von den Klippen des Yosemite über die windgepeitschten Türme Patagoniens bis hin zu den hohen Gipfeln Alaskas und des Himalaya-Gebirges.
Zu den Geschichten gehören Jon Krakauers persönlicher Blick auf die Risiken der West Buttress-Route des Mt. McKinley, die in den letzten Jahren zahlreiche Bergsteiger das Leben gekostet hat; Chris Boningtons klassischer Bericht über die Annapurna-Expedition, die das technische Klettern in großen Höhen einführte; Tom Pateys urkomisches Profil des großen Bergsteigers und noch größeren Misanthropen Don Whilans, in dem er einen Versuch der beiden in der Eiger-Nordwand beschreibt; und Rob Taylors Erfahrung, sich hoch oben auf dem afrikanischen Berg Kenia ein Bein zu brechen.