Bewertung:

Das Buch „Co-opetition“ verwendet die Spieltheorie, um für einen kooperativen Ansatz in der Wirtschaft neben dem Wettbewerb zu plädieren, und liefert praktische Beispiele und Konzepte wie „The Value Net“. Während es für seine Zugänglichkeit für Anfänger und seinen aufschlussreichen Blick auf strategisches Denken gelobt wird, argumentieren einige Leser, dass es veraltet ist und im Vergleich zu anderen spieltheoretischen Texten an Tiefe mangelt.
Vorteile:⬤ Leicht zu verstehen, so dass es für Anfänger und allgemeine Leser zugänglich ist.
⬤ Enthält praktische Beispiele aus der Praxis, die die Anwendung der Spieltheorie in der Wirtschaft veranschaulichen.
⬤ Stellt wertvolle Konzepte wie „The Value Net“ und „Allocentrism“ vor, die das strategische Denken verändern können.
⬤ Ermutigt zu einer neuen Sichtweise auf den Wettbewerb, indem es aufzeigt, dass Kooperation zu Win-Win-Ergebnissen führen kann.
⬤ Viele Beispiele sind veraltet, und es besteht Bedarf an moderneren Verweisen auf aktuelle Geschäftspraktiken.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch zu simpel und repetitiv ist und nicht die Tiefe hat, die in anderen Titeln zur Spieltheorie zu finden ist.
⬤ Das Tempo kann langsam sein, so dass es für manche Leser schwierig ist, bei der Sache zu bleiben.
⬤ Keine wesentlichen neuen Erkenntnisse im Vergleich zu klassischen Texten wie „Competitive Strategy“ von Michael Porter.
(basierend auf 87 Leserbewertungen)
Co-Opetition
Stellt eine Denkweise vor, die Wettbewerb und Kooperation miteinander verbindet.
Dieses Buch wendet die Wissenschaft der Spieltheorie auf die Kunst der Unternehmensstrategie an. Es passt die Spieltheorie an die Bedürfnisse von CEOs, Managern und Unternehmern an.