Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten. Einige finden es fesselnd und zum Nachdenken anregend, während andere seine Klarheit und akademische Strenge kritisieren.
Vorteile:Das Buch stellt eine einzigartige und provokative Theorie der kognitiven Evolution vor, die einige für überzeugend und diskussionswürdig halten. Die Rezensenten schätzen den Ehrgeiz des Buches und die möglichen Auswirkungen auf die Bildung und das Verständnis der menschlichen Intelligenz.
Nachteile:Mehrere Rezensenten kritisieren das Buch als schwer verständlich und schlecht geschrieben und bezeichnen es als „Wortsalat“. Einige sind der Meinung, dass es dem Autor an einer soliden Grundlage in den relevanten wissenschaftlichen Bereichen mangelt, was zu Verwirrung und einem Mangel an Kohärenz führt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Cognitive Evolution: The Biological Imprint of Applied Intelligence
In einem kühnen, begründeten und akribisch recherchierten Erkenntnissprung hebt Cognitive Evolution die Grenze zwischen Leben und intelligentem Leben auf, entschlüsselt die Konzepte von Intelligenz und Kognition und bringt unsere Art an den Abgrund der Digitalisierung des anatomischen Gnoms der Vernunft.
Die kognitive Evolution legt nahe, dass die geistigen Verhaltensweisen des Homo sapiens in derselben Biologie verwurzelt sind wie die Anziehungskraft der Motte auf das Licht, das Vorwissen der Arbeitsbienen über ihre Aufgaben, das Wissen der Ameisen über die Mechanik zur Ausführung des architektonischen Entwurfs eines Ameisenhaufens oder der Instinkt einer weiblichen Katze, nach der Geburt den Nabelsack zu öffnen. Die Autorin Alice Travis fragt sich: „Wenn wir von dem ausgehen, was wir für intelligentes Leben halten, an welchem Punkt wird das Leben dann nicht-intelligent? „Die Erkenntnis, dass es keinen solchen Punkt gibt, war die Geburtsstunde der kognitiven Evolution und ihrer bahnbrechenden Interpretation von Intelligenz.