Bewertung:

Deborah Tobolas Memoiren „Hummingbird in Underworld“ (Kolibri in der Unterwelt) sind eine lebendige und fesselnde Erzählung über ihre Erfahrungen als Lehrerin in einem kalifornischen Männergefängnis, in der sie ihre Lebensgeschichte mit der Verwandlung von Insassen durch die Kunst verknüpft.
Vorteile:Das Buch wird für seinen exquisiten Schreibstil, die reiche Bilderwelt und die Fähigkeit der Autorin gelobt, persönliche und berufliche Erzählungen nahtlos miteinander zu verweben. Die Leser finden es inspirierend, aufschlussreich und einen wichtigen Kommentar zum Gefängnissystem und der rehabilitierenden Kraft der Kunst. Viele loben den Mut der Autorin und ihre Hingabe an ihre Arbeit und bemerken, dass sie Hoffnung auf Veränderungen im Strafvollzug gibt.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass die Autorin unsensible Bemerkungen zu ernsten Themen wie Vergewaltigung gemacht hat, was ihre Freude an dem Buch schmälerte. In einer Rezension heißt es außerdem, dass die emotionalen Reaktionen, die das Buch hervorruft, diejenigen abschrecken könnten, die mit der mitfühlenden Sichtweise der Autorin auf die Gefangenen nicht einverstanden sind.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Hummingbird in Underworld: Teaching in a Men's Prison, a Memoir
Deborah Tobolas Kolibri in der Unterwelt erzählt abwechselnd von der Entstehung eines originellen Theaters in einem Männergefängnis und ihrer eigenen Geschichte und nimmt den Leser mit auf eine unvergessliche Reise, die die Macht der Kunst und die Stärke des menschlichen Geistes bestätigt.