Bewertung:

Das Buch wird im Allgemeinen gut aufgenommen. Die Leser schätzen die rasante Action und die fesselnde Handlung, die auf dem Mars spielt. Während einige anmerken, dass die Charaktere und die Handlung vorhersehbar oder etwas zweidimensional sind, finden viele die Serie unterhaltsam und freuen sich auf den nächsten Teil.
Vorteile:⬤ Rasante und actiongeladene Geschichte
⬤ fesselnde und interessante Handlung
⬤ sympathische Charaktere
⬤ schnell zu lesen
⬤ starke weibliche Protagonistin
⬤ nahtloser Übergang zum ersten Buch
⬤ die Geschichte wirkt glaubwürdig und spannend.
⬤ Einige Charaktere können eindimensional sein
⬤ Vorhersehbarkeit in der Handlung
⬤ gemischte Gefühle zu den Entscheidungen der Charaktere
⬤ einige Leser haben das Gefühl, dass die Geschichte im Laufe der Serie ermüdend oder weniger interessant wird.
(basierend auf 391 Leserbewertungen)
Colony Two Mars
Der einzige Überlebende der verunglückten ISA-Mission ist nun auf dem Mars gestrandet. Da sie von der Erde als biogefährdet eingestuft wurde, ist jede Hoffnung auf eine Rückkehr nach Hause dahin. Sie ist allein, isoliert und aufgegeben.
Das heißt, bis ein anderer Mensch in der Hauptluftschleuse der Kolonie auftaucht. Er ist jedoch kaum noch am Leben und stirbt bald, ohne das Bewusstsein wiederzuerlangen. Noch beunruhigender ist jedoch, dass ein DNA-Test ihn als einen Kolonisten identifiziert, der bereits einige Jahre zuvor gestorben ist - so unmöglich das auch sein mag.
Dennoch gibt es nur einen Ort, von dem er gekommen sein kann, die Mine auf der anderen Seite des Jezero-Kraters - Kolonie Zwei. Ein Außenposten, von dem man annahm, er sei längst tot. Aber wenn er überlebt hat, gibt es vielleicht noch andere, die leben?
Sie hat nun keine andere Wahl, als die gefährliche Reise durch den Krater anzutreten, um nachzuforschen. Denn wenn sie nicht bald Antworten findet, besteht ihre einzige Zukunft darin, allein auf dem Mars zu sterben.
Über Colony Two Mars:
Dies ist das erste Buch einer Sci-Fi-Serie, die in einer menschlichen Kolonie auf dem Mars spielt. Die dargestellte Wissenschaft ist im Großen und Ganzen plausibel. Mit anderen Worten, das, was technisch möglich ist, entweder mit der aktuellen Technologie oder wenn man die experimentelle Forschung einen oder zwei Schritte weiterführt. Man braucht also weder einen Taschenrechner noch einen Rechenschieber, um die Geschichte zu genießen.