Bewertung:

Das Buch präsentiert eine Mischung aus Ideen über kontemplatives Gebet und theologischen Perspektiven, die polarisieren können. Während einige Leser es tiefgründig und aufschlussreich finden, kritisieren andere, dass es unbiblisch ist oder von traditionellen christlichen Überzeugungen abweicht, insbesondere bei der Behandlung der Sühne.
Vorteile:Viele Leser schätzen die faszinierenden Ideen des Autors und die tiefe Auseinandersetzung mit dem Gebet und beschreiben das Buch als inspirierend und geeignet, konventionelle Überzeugungen in Frage zu stellen. Einige finden es zugänglich und halten es für eine gute Einführung in das kontemplative Gebet.
Nachteile:Kritiker bemängeln, dass das Buch unbiblische Perspektiven enthält und die Leser mit seiner Ablehnung traditioneller Sühnetheorien verprellen könnte. Einige finden den Schreibstil zu wortreich und sich wiederholend, was der Gesamtbotschaft abträglich ist.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Contemplative Prayer: A Theology for the Twenty-First Century
Die derzeitige Popularität des kontemplativen Gebets ist kein Zufall.
Jahrhundert hat uns misstrauisch gemacht gegenüber Worten und dem Verständnis, das wir aus Worten schöpfen. Die Theologie bietet uns im Allgemeinen Worte an, die uns vorgeben, ein genaueres und sichereres Verständnis von Gott zu geben, aber die Mystiker haben immer gewusst, dass unsere Beziehung zu Gott über Worte und die Art des Verständnisses, das Worte hervorbringen, hinausgeht.
In der Theologie des Mystikers ging es immer darum, unsere Gemeinschaft mit dem Geheimnis, das Gott ist, zu verstehen, damit wir uns immer tiefer in das Göttliche verlieben können. Das ist das eigentliche Ziel des kontemplativen Gebets, und das Ziel dieses Buches ist es, eine Philosophie und Theologie des kontemplativen Gebets im einundzwanzigsten Jahrhundert anzubieten.