Kopfjäger: Die Entstehung des ersten Platin-Albums des Jazz

Bewertung:   (4,3 von 5)

Kopfjäger: Die Entstehung des ersten Platin-Albums des Jazz (F. Pond Steven)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch untersucht die musikalischen Prozesse hinter Herbie Hancocks Werk, insbesondere dem Album „Head Hunters“. Während einige Leser die Einblicke in die Dynamik des Genres und die Handlungsfähigkeit der Musiker zu schätzen wissen, kritisieren andere, das Buch sei zu intellektuell und schwer zu lesen, insbesondere in den ersten Kapiteln. Viele sind der Meinung, dass die Konzentration auf theoretische Diskussionen von der erwarteten Erkundung von Hancocks Musik ablenkt.

Vorteile:

Klarer Schreibstil, der die Musiker respektiert
aufschlussreiche Einblicke in musikalische Prozesse und Genre-Dynamik
gut recherchiert
unverzichtbar für Fans von Hancock.

Nachteile:

Übermäßig intellektuell und komplex
die ersten Kapitel sind langweilig und schwer zu erfassen
irreführender Titel bezüglich des Inhalts, der sich auf Hancock konzentriert
unzureichende direkte Diskussion über die Entstehung des Albums.

(basierend auf 6 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Head Hunters: The Making of Jazz's First Platinum Album

Inhalt des Buches:

"... (eine) sehr lesenswerte Sezierung all der verschiedenen Arten, in denen Herbie Hancocks 1973er Album Head Hunters die Form brach.... Eine unterhaltsame und zum Nachdenken anregende Lektüre.".

--- Jazzwise Magazine "Ein wichtiges und zeitgemäßes Buch. Ponds Arbeit spiegelt den Einblick wider, den ein sachkundiger Forscher und erfahrener Künstler in das Studium der Musik einbringen kann.".

---Travis Jackson, Associate Professor of American Music, University of Chicago Gewinner des Woody-Guthrie-Preises der US-amerikanischen Sektion der International Association for the Study of Popular Music für das bedeutendste Werk über populäre Musik. Head Hunters von Steven Pond fängt einen Übergangsmoment in der modernen Musikgeschichte ein, eine Zeit, in der sich Jazz und Rock zu einem neuen, oft kontroversen Genre vermischten. An der Spitze dieses Stils stand Head Hunters, Herbie Hancocks Vorstoß in den Markt des Fusion Jazz. Das Album wurde zu einem Wendepunkt für einen radikalen Wandel sowohl in der Produktion als auch in der Rezeption des Jazz. Es war die bis dahin meistverkaufte Jazzplatte aller Zeiten, und die Musikindustrie reagierte schnell auf den erweiterten Markt, indem sie die Produktions- und Werbebudgets verzehnfachte. Diese Entwicklung trug dazu bei, dass die Musiker die Tür zum Regiestuhl aufstießen und ihre Rolle in der Produktion dauerhaft ausweiteten. Doch Kritiker, die glaubten, dass Rock und Funk sich den Jazz für neue musikalische Zwecke - oder, was noch bedrohlicher ist, aus kommerziellen Gründen - aneignen könnten, zeigten sich zunehmend besorgt über das, was sie als den Anfang vom Ende des Jazz ansahen. Steven F. Pond ist außerordentlicher Professor für Musik an der Cornell University. Im Jahr 2011 wird er Chefredakteur der Zeitschrift Jazz Perspectives.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780472034482
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2010

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