Bewertung:

Das Buch enthält eine Sammlung von Artikeln, die sich mit der Darstellung und Beteiligung von Menschen mit Behinderungen in den verschiedenen darstellenden Künsten, einschließlich Theater, Tanz, Musik und Sport, befassen. Es zeigt innovative Perspektiven und Beiträge einer vielfältigen Gruppe von Autoren, von denen viele mit akademischen Einrichtungen verbunden sind. Diese Zusammenstellung gilt als bahnbrechend auf dem Gebiet der Behindertenforschung.
Vorteile:Das Buch ist interessant und behandelt wichtige Themen im Zusammenhang mit behinderten Menschen in darstellenden Rollen. Es enthält Beiträge von verschiedenen Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen, was die Tiefe der Untersuchung erhöht. Es gilt als bahnbrechend für die Behindertenforschung und hebt bedeutende Persönlichkeiten wie Christopher Reeve hervor.
Nachteile:Einige Leser könnten den akademischen Charakter der Texte als weniger zugänglich oder ansprechend empfinden, und die unterschiedlichen Hintergründe der Autoren könnten zu einem Mangel an Kohärenz in der Präsentation der Ideen führen.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Bodies in Commotion: Disability and Performance
"Ein Beweis für die Synergie zweier sich entwickelnder Bereiche. Von der Untersuchung inszenierter Darbietungen bis hin zu Untersuchungen des darstellenden Körpers im Alltag zeigt dieses Buch die enorme Rentabilität der Überwindung von Behinderung als Metapher.... Das ist eine Lektion, die viele unserer Kultureinrichtungen dringend lernen müssen.".
-Martin F. Norden, Universität von Massachusetts-Amherst.
Diese bahnbrechende Sammlung stellt behinderte Körper als "Körper in Bewegung" vor - Körper, die über künstlerische und diskursive Grenzen hinweg tanzen und unser Verständnis von Behinderung und Performance herausfordern. In den Essays des Buches untersuchen führende Kritiker und Künstler Themen, die von Theater und Tanz bis hin zu multimedialer Performancekunst, Agit-Prop, Theater in amerikanischer Zeichensprache und Rollstuhlsport reichen. Bodies in Commotion ist die erste Sammlung, die die wechselseitigen Interpretationsqualitäten dieser beiden aufstrebenden Bereiche berücksichtigt und eine dynamische neue Ressource für Künstler, Aktivisten und Wissenschaftler darstellt.