
Reconsidering Cosmopolitanism and Forgiveness: Arendt, Derrida, and Care for the World
Reconsidering Cosmopolitanism and Forgiveness stellt eine weltzentrierte, "fürsorgliche" Konzeptualisierung von Kosmopolitismus und Vergebung vor, die sich auf das Denken zweier radikaler kontinentaler Denker des zwanzigsten Jahrhunderts stützt: Hannah Arendt und Jacques Derrida.
Jahrhunderts: Hannah Arendt und Jacques Derrida. Das Buch bewertet grundlegend neu, was es bedeutet, sich in "dunklen Zeiten" um die Welt zu kümmern, und entwickelt eine politische Theorie der Wiederherstellung, Erhaltung und Pflege der Beziehungen, die die menschliche Gemeinschaft ausmachen.
Dieses interdisziplinäre Buch zeigt, wie Kosmopolitismus und Vergebung jeweils für die machtvolle Erfahrung menschlicher Freiheit sorgen: die Macht, mit einer Vielzahl von Menschen im öffentlichen Raum neue Wege des politischen Handelns zu gehen. Es wirft nicht nur ein neues Licht auf das politische Denken sowohl von Arendt als auch von Derrida, sondern leistet auch einen Beitrag zu den laufenden Debatten über das Wesen politischer Räume, die Möglichkeit kollektiven politischen Handelns und die Bedeutung der Pflege von Begegnungen mit dem unbekannten Anderen in der heutigen digital vernetzten Welt.