Bewertung:

Das Buch „Creative Culture: Human-Centered Interaction, Design & Inspiration!“ von Justin Dauer wird dafür gelobt, dass es sich auf die Bedeutung des Menschen am Arbeitsplatz und die Förderung einer mitfühlenden Kultur für Innovation konzentriert. Die Leser finden es gut geschrieben und aufschlussreich, gefüllt mit wertvollen Informationen und ansprechendem Bildmaterial.
Vorteile:Fesselnder und gut geschriebener Inhalt, aufschlussreiche Perspektive auf menschenzentriertes Design, Schwerpunkt auf Mitgefühl am Arbeitsplatz und Innovation, enthält attraktive Zeichnungen und Fotos.
Nachteile:Es wurden keine potenziellen Nachteile des Buches genannt.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Creative Culture: Human-Centered Interaction, Design, & Inspiration
Mobile zuerst? In Wirklichkeit steht der Mensch an erster Stelle.
In dieser 2. Auflage von Justin Dauer's Buch Cultivating a Creative Culture aus dem Jahr 2017 lernen wir, dass wir nicht nach außen hin Empathie für diejenigen predigen können, für die wir entwerfen, wenn wir uns als Designer, Forscher, Architekten, Entwickler (und so weiter) nicht gegenseitig unterstützen. Der Gedanke, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, hat eine angeborene Synergie zwischen dem Designprozess (und dem Endprodukt) und der Bürokultur (und den einfühlsamen Interaktionen). Zum Vorteil beider Dynamiken sind diese Berührungspunkte identifizierbar und nutzbar.
Wenn wir in einem Umfeld, das von Mitgefühl angetrieben wird, mitfühlend gestalten, verlieren wir nie aus den Augen, worum es eigentlich geht: den Menschen. Abgesehen davon, dass wir auf diese Weise arbeiten, weil es "das Richtige ist", sind die Qualität der Designarbeit, die Loyalität intern (Team) und extern (Nutzer) und die Produktinnovation allesamt Vorteile, die wir ernten können. Begleiten Sie Justin, wenn er zeigt, wie man den Menschen in den Mittelpunkt stellt - in unserem Designprozess und am Arbeitsplatz - und so ein erfolgreiches Endprodukt und einen endlosen Brunnen der Inspiration schafft.
Mit einem neuen Vorwort von Steve Portigal, dem Autor von "Doorbells, Danger, and Dead Batteries: User Research War Stories" und "Interviewing Users: How to Uncover Compelling Insights".