Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 2 Stimmen.
War That Used Up Words: American Writers and the First World War
In dieser provokativen Studie wirft Hazel Hutchison einen neuen Blick auf die Rolle amerikanischer Schriftsteller bei der Gestaltung der nationalen Meinung und Politik während des Ersten Weltkriegs. Von den ersten Salven des Krieges in Europa an erkannten amerikanische Schriftsteller die Auswirkungen, die der Krieg auf ihre Gesellschaft haben würde, und suchten nach neuen Strategien, um ihr Entsetzen, ihre Unterstützung oder ihre Resignation auszudrücken.
Anhand der Schriften von Henry James, Edith Wharton, Grace Fallow Norton, Mary Borden, Ellen La Motte, E. E.
Cummings und John Dos Passos untersucht Hutchison, was es bedeutet, in Kriegszeiten Schriftsteller zu sein, insbesondere inmitten eines durch Zensur und Propaganda gekennzeichneten Konflikts. Anhand von Originalbriefen und -manuskripten, von denen einige noch nie zuvor von Forschern eingesehen wurden, untersucht dieses Buch, wie die Essays, Gedichte und Romane dieser sieben Literaten Amerikas öffentliche Sicht auf die Ereignisse vom August 1914 bis zur Pariser Friedenskonferenz von 1919 beeinflussten und letztlich die literarische Agenda für spätere, berühmtere Texte über den Krieg vorgaben.