Bewertung:

Das Buch gilt als wertvolle Ressource für das Verständnis der Kritischen Diskursanalyse (CDA), da es einen gründlichen Rahmen und Einblicke in ihre Methodik bietet. Viele halten es für die CDA-Forschung für unverzichtbar, aber es gibt auch Kritik an der Ausführlichkeit, der Redundanz nach den ersten Kapiteln und der Zugänglichkeit für diejenigen, die mit den britischen kulturellen Referenzen nicht vertraut sind.
Vorteile:⬤ Bietet eine solide Einführung in die CDA-Theorie und -Methodik.
⬤ Unverzichtbare Lektüre für CDA-Forscher.
⬤ Hilfreich und aufschlussreich für die praktische Anwendung in der Forschung.
⬤ Enthält zahlreiche Referenzen, die für weitere Studien nützlich sind.
⬤ Schneller Versand und guter Zustand des Buches.
⬤ Kann wegen der Ausführlichkeit schwer zu lesen sein.
⬤ Einige finden den Inhalt nach den ersten Kapiteln überflüssig.
⬤ Die häufigen Verweise auf die britische Kultur sind möglicherweise nicht für alle Leser zugänglich.
⬤ Einige Alternativen könnten für Anfänger einen besseren Überblick bieten.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Critical Discourse Analysis: The Critical Study of Language
Die von Norman Fairclough über einen Zeitraum von 25 Jahren verfassten Beiträge zur Kritischen Diskursanalyse stellen einen umfassenden und wichtigen Beitrag zur Entwicklung dieses populären Gebiets dar.
Das Buch ist in sieben Abschnitte unterteilt, die folgende Themen abdecken:
⬤ Sprache im Verhältnis zu Ideologie und Macht.
⬤ Diskurs in Prozessen des sozialen und kulturellen Wandels.
⬤ Dialektik des Diskurses, dialektische Beziehungen zwischen dem Diskurs und anderen Momenten des sozialen Lebens.
⬤ Methodologie der kritischen Diskursanalyseforschung.
⬤ Analyse des politischen Diskurses.
⬤ Diskurs in der Globalisierung und im „Übergang“.
⬤ Kritisches Sprachbewusstsein in der Bildung.
Die neue Ausgabe wurde umfassend überarbeitet und erweitert und enthält insgesamt zweiundzwanzig Beiträge. Sie ist von großem Wert für Forscher auf diesem Gebiet und sollte sich als unverzichtbare Lektüre für fortgeschrittene Studenten und Doktoranden der Linguistik und anderer sozialwissenschaftlicher Fächer erweisen.