
Teaching Humanities With Cultural Responsiveness at HBCUs and HSIs
Im Bereich der Hochschulbildung besteht eine anhaltende Herausforderung darin, schwarze und braune Studierende an Historically Black Colleges and Universities (HBCUs) und Hispanic Serving Institutions (HSIs) zu befähigen, gesellschaftliche Beschränkungen zu überwinden. Diese Studierenden, die oft als "gefährdet" oder "leistungsschwach" bezeichnet werden, verfügen über ein ungenutztes Potenzial, das durch traditionelle Lehrmethoden behindert wird.
Die Auswirkungen von COVID-19 und die Rassenungerechtigkeit haben die Ungleichheiten verschärft und unterstreichen die Notwendigkeit innovativer Lehransätze, die akademische Themen mit den realen Erfahrungen dieser Lernenden verbinden. Pädagoginnen und Pädagogen, die sich mit der Entwicklung der Technologie und der Vielfalt in den Klassenzimmern auseinandersetzen, versuchen, diese Kluft zu überbrücken und gleichzeitig die kulturelle Integration zu fördern. Das Buch Culturally Responsive Pedagogies in the Humanities at HBCUs and HSIs, das von DuEwa M.
Frazier herausgegeben wurde, stellt sich dieser Herausforderung. Das Buch stellt eine bahnbrechende kollektive Anstrengung dar und bietet transformative pädagogische Praktiken, die die Kluft zwischen konventionellem Unterricht und den vielfältigen Realitäten in den Klassenzimmern der HBCUs und HSIs überbrücken.
Mit Themen wie dem Unterrichten von ESL- und EFL-Studenten, der Berücksichtigung von Behinderungen, der Integration von Hip-Hop-Pädagogik und der Förderung von Bildung für soziale Gerechtigkeit bietet der Sammelband forschungsgestützte Lösungen, die Pädagogen in die Lage versetzen, ihre Lehrmethoden zu revolutionieren. Um akademische Exzellenz und Chancengleichheit zu fördern, richtet sich das Buch an Wissenschaftler, Verwaltungsangestellte und Pädagogen und leitet sie auf eine Innovationsreise, die kulturelle Sensibilität und akademische Leistung in Einklang bringt und eine neue Ära der Bildung einläutet.