
Artificial Intelligence, Social Harms and Human Rights
In diesem Buch wird kritisch untersucht, wie und in welchem Ausmaß künstliche Intelligenz (KI) die Menschenrechte verletzen und/oder zu sozial schädlichen Folgen führen kann und wie diese vermieden werden können. Die Europäische Union hat dargelegt, wie sie Big Data, maschinelles Lernen und KI nutzen will, um eine Reihe von inhärent sozialen Problemen wie Armut, Klimawandel, soziale Ungleichheit und Kriminalität zu bekämpfen.
Die Autoren dieses Buches argumentieren, dass die Entwicklungen in der KI in einem angemessenen rechtlichen und ethischen Rahmen stattfinden müssen, und sie geben Empfehlungen, um sicherzustellen, dass Schaden und Menschenrechtsverletzungen vermieden werden. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Der erste Teil befasst sich mit Menschenrechtsverletzungen und Schäden, die im Zusammenhang mit KI in verschiedenen Bereichen (z. B.
Grenzkontrolle, Überwachung, Gesichtserkennung) auftreten können, und der zweite Teil enthält Empfehlungen zur Lösung dieser Probleme. Das Buch stützt sich auf interdisziplinäre Forschung und wendet sich an politische Entscheidungsträger und Kriminologen, Soziologen, STS-Forscher, Sicherheitswissenschaftler und Rechtswissenschaftler.