
Eighteenth-Century Engravings and Visual History in Britain
Als Erweiterung der wissenschaftlichen Diskussion über visuelle Geschichte untersucht dieses Buch gestochene Buchillustrationen aus dem 18. Jahrhundert, um die Genealogie der modernen Visualisierung der Vergangenheit in Großbritannien zu skizzieren.
Diese Studie basiert auf einem Korpus von mehr als hundert gestochenen historischen Tafeln, die in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts in Großbritannien entworfen und in mehr als einem Dutzend Bildgeschichten veröffentlicht wurden. Mit dem Fokus auf diese bisher nicht untersuchten Stiche leistet diese Arbeit einen Beitrag zur Erforschung der visuellen Kultur des 18. Jahrhunderts und ist von aktuellen interdisziplinären Ansätzen an der Schnittstelle von Bild- und Buchwissenschaft geprägt.
In diesem Buch geht es um den Drang, sich die Vergangenheit vorzustellen, und um die Herstellung einer neuen Beziehung zwischen visuellen Medien, Visualität und Geschichte im Großbritannien des 18. Das Buch ist von Interesse für Wissenschaftler, die in den Bereichen Kunstgeschichte, britische Geschichte, Buchwissenschaft und visuelle Kultur arbeiten.