
Curating and the Legacies of Colonialism in Contemporary Iberia
Die erste umfassende Studie über postkoloniale Praktiken in der iberischen Kunstkuration.
Dieses Buch zeigt, wie Kunstkuration postkoloniale Identitäten auf der iberischen Halbinsel formt. Angesichts der kolonialen Fragmentierung haben sich Gemeinschaften in Spanien, Portugal, Andorra und Frankreich künstlerischen Darstellungen zugewandt, um neue Identitäten in einer modernen, kosmopolitischen Welt zu entwickeln.
Diese Bemühungen nehmen eine Vielzahl von Formen an, da bestimmte Kuratoren mit den besonderen imperialen Hinterlassenschaften umgehen, die den laufenden sozioökonomischen Wandel vorantreiben. Kuratieren und die Hinterlassenschaften des Kolonialismus im zeitgenössischen Iberien verbindet, erweitert und definiert die iberischen und kuratorischen Studien durch eine dekoloniale Linse neu.