Kurskorrektur: Eine Geschichte des Ruderns und der Resilienz im Gefolge von Titel IX

Bewertung:   (4,4 von 5)

Kurskorrektur: Eine Geschichte des Ruderns und der Resilienz im Gefolge von Titel IX (Ginny Gilder)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Ginny Gilder verbindet in ihren Memoiren ihre persönliche Reise mit ihren Erfahrungen als Spitzenruderin. Sie erforscht Themen wie Entschlossenheit, Identität und die Auswirkungen einer schwierigen Erziehung und bietet gleichzeitig umfassende Einblicke in den Rudersport und das persönliche Wachstum. Die Erzählung ist fesselnd und emotional aufgeladen und spricht nicht nur Ruderbegeisterte an, sondern auch ein breites Publikum.

Vorteile:

Gut geschrieben, mit fesselnder Erzählung und emotionaler Resonanz.
Bietet tiefe psychologische Einblicke und persönliche Reflexionen.
Inspirierende Erzählung über die Überwindung von Widrigkeiten und die Selbstentdeckung.
Fesselt die Leser unabhängig von ihren Vorkenntnissen im Rudersport.
Fängt die Nuancen des Sports und Gilders Lebenserfahrungen gut ein.

Nachteile:

Einige Leser finden Teile des Buches abgehackt oder schwer zu lesen.
Die Erzählung enthält schwere Themen und Traurigkeit, die für manche Leser eine Herausforderung darstellen könnten.
Für diejenigen, die ein Buch suchen, das sich auf den Sport konzentriert, ist der Fokus auf den Rudersport begrenzt.
Einige eher introspektive Kapitel verlangsamen das Tempo der Geschichte.

(basierend auf 49 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Course Correction: A Story of Rowing and Resilience in the Wake of Title IX

Inhalt des Buches:

Die Kurskorrektur ist in vielerlei Hinsicht wunderschön und wichtig, sie handelt vom Rudern und von so viel mehr... Letztendlich geht es um die transformierende Kraft der Liebe, und, verdammt noch mal, es hat mich zum Weinen gebracht." --Daniel James Brown, Autor von The Boys in the Boat

Geschrieben mit poetischer Anmut und wahrer Härte... Ein starkes Zeugnis für den Einfluss des Sports auf unser Leben." --Billie Jean King

Wild trifft The Boys in the Boat, ein Memoir über die Suche nach olympischem Gold und den Triumph der Liebe über die Angst

Als die junge Ginny Gilder vor vierzig Jahren am Ufer des Bostoner Charles River stand und zum ersten Mal eine Ruderschale in Bewegung sah, war es Liebe auf den ersten Blick. Sie sehnte sich danach, ihrer Familiengeschichte zu entfliehen, zu der auch die emotionale Zerrissenheit ihrer Mutter und der singuläre Fokus ihres Vaters auf Investitionsgeschick als ultimative Trophäe gehörten, und entdeckte das Rudern in einem entscheidenden Moment ihres Lebens. Gilder wuchs in einer Zeit auf, in der Mädchen gerade erst begannen, die Rolle der Beobachterinnen und Cheerleaderinnen zu verlassen, um Konkurrentinnen und nationale Meisterinnen zu werden, und träumte nicht vom sportlichen Ruhm. In Yale angekommen, änderten sich ihre Annahmen jedoch fast über Nacht, als sie 1975 als Studienanfängerin den Weg zu den Ruderbecken der Universität im Keller der Sporthalle fand.

Von ihren ersten Schlägen als Anfängerin an fand sich Gilder in einer neuen Welt wieder, trainierte mit olympischen Ruderern und beteiligte sich an dem berühmten nackten Protest gegen den Titel IX, der dazu beitrug, die Bewegung für Gleichberechtigung im College-Sport zu definieren. Gilder, klein, asthmatisch und stur, schaffte es trotz aller Widrigkeiten ins Team und widmete sich in den nächsten zehn Jahren der Beantwortung einer scheinbar einfachen Frage: Wie sehr willst du schnell sein?

Course Correction erzählt von den physischen und psychischen Hindernissen, die Gilder auf ihrem Weg zu einer Spitzensportlerin, die die höchste Stufe ihres Sports erreicht hat, überwunden hat. Vor dem Hintergrund eines noch nie dagewesenen kulturellen Wandels macht Gilders Geschichte die Auswirkungen des Titels IX persönlich und veranschaulicht die lebensverändernden Lektionen, die sie im Sport gelernt hat, die aber weit über die Sportarena hinaus spürbar sind. Aufrichtig und offen erzählt Gilder die Lektionen, die sie auf ihrem Weg von ihrem ersten Blick auf ein Ruder bis zum olympischen Podium 1984 gelernt hat, die sie durch eine Familientragödie getragen haben, die sie darin bestärkt haben, ihre wahre sexuelle Identität zu akzeptieren, und die sie schließlich befreit haben, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu leben.

Aus der Hardcover-Ausgabe.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780807090367
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2016
Seitenzahl:264

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