Bewertung:

In den Rezensionen wird Eric Butlers Novelle „Kiss Me Where It Smells Funny“ für seine blutige und fesselnde Erzählung rund um urbane Legenden gelobt. Den Lesern gefällt die Mischung aus Horror und Humor, die sie mit campy creature features und Horrorfilmen der 90er Jahre vergleichen. Einige finden die Handlung jedoch vorhersehbar und weniger eindrucksvoll als erwartet.
Vorteile:Fesselnde und blutige Erzählung, lebendige sensorische Beschreibungen, rasantes und schnelles Lesen, campy Charme, der an Troma-Filme erinnert, mischt Humor mit Horror, von mehreren Rezensenten sehr empfohlen.
Nachteile:Einige könnten die Geschichte vorhersehbar finden, weniger Tiefe im Vergleich zu längeren Romanen, und ein Rezensent drückte aus, dass es nur „OK“ war, ohne große Begeisterung.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Kiss Me Where It Smells Funny: An Extreme Horror Short
Alex ist in die neue Assistentin des Lehrers verknallt, und er hat endlich den Mut, sie anzusprechen.
Zu dumm nur, dass sie sich mit dem Star der Universität angelegt hat, und Duncan Shaw keine andere Wahl hat, als sie verschwinden zu lassen. Er plant, die Schuld auf die örtliche urbane Legende zu schieben, aber heute Abend könnte er erfahren, dass manche Legenden wahr sind.