Bewertung:

Das Buch „Kissing Kate“ von Lauren Myracle hat bei den Lesern gemischte Kritiken geerntet. Es handelt von den emotionalen Turbulenzen der Teenagerin Lissa, die sich mit ihren Gefühlen für ihre beste Freundin Kate und ihrer Selbstfindungsreise auseinandersetzt. Während die einen die Authentizität und die Nachvollziehbarkeit der Charaktere schätzen, kritisieren andere den Mangel an Auflösung und Action in der Handlung.
Vorteile:Viele Leserinnen und Leser fanden das Buch authentisch und nachvollziehbar, insbesondere was die Darstellung der Gefühle und Erfahrungen von Teenagern angeht. Der Schreibstil wurde als fesselnd gelobt, einige hoben den gut entwickelten Charakter von Ariel und die realistischen Momente hervor, die in der Erzählung dargestellt werden. Das Buch wurde als eine wichtige Ergänzung zur LGBT-Jugendliteratur anerkannt.
Nachteile:Mehrere Rezensenten wiesen darauf hin, dass das Buch abrupt endet, ohne eine Auflösung oder einen Abschluss für wichtige Handlungspunkte zu bieten, was sie unzufrieden zurückließ. Die Kritiker bemängelten auch einen Mangel an Handlung und Fortschritten in der Geschichte, was zu Langeweile führte. Einige empfanden die Charaktere, insbesondere Lissa, als unterentwickelt oder frustrierend und die Erzählung als zu introspektiv, ohne genügend Vorwärtsbewegung.
(basierend auf 44 Leserbewertungen)
Kissing Kate
Kate war Lissas beste Freundin. Sie haben vier Jahre lang alles miteinander geteilt.
Dann, eines Nachts auf einer betrunkenen Party, beugte sich Kate vor, um Lissa zu küssen, und Lissa küsste sie zurück. Und jetzt tut Kate so, als gäbe es Lissa nicht.
Verwirrt und allein, stellt Lissa alles in Frage, was sie über sich selbst und das Leben zu wissen glaubte. Doch mit der Hilfe eines neuen, freigeistigen Freundes findet Lissa allmählich die Kraft zu erkennen, dass es manchmal der einzige Weg ist, seinen Halt zu finden, wenn man sich in die falsche Person verliebt.