Bewertung:

Das Buch wird für seine fesselnde Erzählung, seine historische Tiefe und seine leichte Lesbarkeit hoch gelobt. Viele Leserinnen und Leser fanden es faszinierend und gut recherchiert, da es Einblicke in das Leben von Frauen im 17. Jahrhundert bietet, insbesondere von Witwen, die mit gesellschaftlichen und kirchlichen Einflüssen zu kämpfen hatten.
Vorteile:Fesselnde und packende Geschichte, gut dokumentierter historischer Kontext, leicht zu lesen, flüssiger Schreibstil, interessante Erforschung des Lebens von Frauen und gesellschaftlicher Intrigen, starke Charakterentwicklung, gutes Tempo und relevante Themen.
Nachteile:Es wurden keine nennenswerten Nachteile genannt, obwohl einige Rezensionen darauf hindeuten, dass sich die Leser eine tiefere Erforschung der Charaktere oder ausführlichere Details zu bestimmten Themen wünschen könnten.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Sie haben sich der Heiligen Inquisition widersetzt, jetzt ist ihr Leben in Gefahr.
Mit der Ankunft eines neuen Vizekönigs verschärft sich der Machtkampf in Neuspanien (17. Jahrhundert). Die Vergünstigungen und Privilegien, die der frühere Vertreter der Krone gewährt hat, führen zu Neid und Auseinandersetzungen zwischen dem Bürgertum, dem Staat und der Kirche, die in diesem Kampf durch ihren bewaffneten Flügel, die Heilige Inquisition, vertreten wird. Inmitten dieser Auseinandersetzungen tritt eine neue Kraft aus dem Schatten hervor: eine geheime Schwesternschaft von Frauen, die die Druckerpressen ihrer verstorbenen Ehemänner geerbt haben. Als der berühmte Drucker Bernardo Caldern unerwartet stirbt, wird Paula, seine Frau, von den Mitgliedern dieser Bruderschaft aufgesucht und gerät plötzlich in eine Welt voller verbotener Bücher, Verrat und Mord.
Dieser provokante historische Thriller basiert auf realen Personen, Frauen aus Fleisch und Blut, die es mit Intelligenz und Wagemut geschafft haben, die Schranken ihres Geschlechts zu überwinden und über Jahrhunderte hinweg einen maßgeblichen Einfluss auf das Leben in Mexiko auszuüben, der bis jetzt nicht erzählt wurde.