Bewertung:

Das Lehrbuch präsentiert wertvolle Grammatikthemen und eine breite Palette authentischer Texte, leidet aber unter einer schlechten Organisation, fehlenden Antwortschlüsseln und einer unattraktiven Formatierung, die seinen pädagogischen Wert schmälert. Es wird in erster Linie für den strukturierten Einsatz im Unterricht und nicht für das Selbststudium empfohlen.
Vorteile:Enthält gute Grammatikthemen und eine Vielzahl von authentischen Texten, die für Französischschüler der oberen Mittelstufe geeignet sind.
Nachteile:Schlechte Organisation und Formatierung, fehlende Antworttasten für die Übungen, Übungen, die als wenig hilfreich und eintönig empfunden werden, und die allgemeine Druckqualität ist mangelhaft.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
La Grammaire pour le dire wurde mit zwei Grundprinzipien im Hinterkopf geschrieben: Minimierung des grammatikalischen Jargons und Maximierung des Gebrauchs von authentischem Französisch durch die Auseinandersetzung mit einigen der besten Beispiele französischer und frankophoner Literatur. Wo immer möglich, basieren die Übungen auf Auszügen aus gut geschriebenen literarischen Texten, die die grammatikalischen Strukturen, die in einem typischen französischen Grammatikkurs behandelt werden, deutlich zeigen.
Der Text behandelt die Konjugation der Verben in Stimme, Stimmung und Zeitform. Er behandelt Determinatoren, Adjektive und Adverbien, Komparative und Superlative, Präpositionen, Konjunktionen und Pronomen. Die Schüler können die direkte und indirekte Rede wiederholen und die literarischen Zeitformen lernen.
Diese zweite Auflage bietet eine übersichtlichere Darstellung des Materials, neue literarische Auszüge und Übungen sowie neue Bilder. La Grammaire pour le dire verbessert die Sprachlernerfahrung, indem es die Schüler mit der Sprache vertraut macht, wie sie von Muttersprachlern verwendet wird. Die literarischen Auszüge veranschaulichen nicht nur grammatikalische Strukturen, sondern vermitteln auch kulturelles Wissen.
Edward Ousselin lehrte am Institut de Touraine in Frankreich, bevor er in die Vereinigten Staaten übersiedelte und an der Ohio State University seinen Doktortitel erwarb. Er unterrichtet französische Grammatik und Kompositionskurse an der Western Washington University. Er hat 30 Artikel über französische Kultur, Film und Literatur verfasst, war Mitautor des Lehrbuchs Liaisons: An Introduction to French und hat eine zweisprachige Version von Marcel Prousts Les Plaisirs et les Jours übersetzt und mit Anmerkungen versehen. Er ist Autor von La France: histoire, soci t, culture und Chefredakteur der French Review, einer wissenschaftlichen Zeitschrift, die von der American Association of Teachers of French herausgegeben wird.