
Labour Unionism in the Financial Services Sector: Fighting for Rights and Representation
In den letzten Jahren ist die Arbeitnehmervertretung im Finanzsektor in Großbritannien in eine akute Krise geraten.
Die Mitgliederzahl und der Organisationsgrad von Gewerkschaften und Personalverbänden sind zurückgegangen, die kollektive Organisation ist ins Wanken geraten und desorganisiert, und das Selbstvertrauen der Arbeitnehmer ist geschwächt. Zuvor war eine Entwicklung hin zu einer größeren „Gewerkschaftsbindung“ von Gewerkschaften und Personalverbänden erkennbar, wobei sich der Sektor in Richtung einer zunehmenden Selbstidentifizierung der Beschäftigten als „Arbeitnehmer“ und des Einsatzes traditioneller Instrumente für Tarifverhandlungen wie Streikdrohungen und Streiks selbst bewegte.
Diese Studie dokumentiert und erklärt diese Veränderungen in einem breiteren historischen Kontext und ist eine unschätzbare Lektüre für alle, die sich für die Zukunft der Gewerkschaftsbewegung und des Finanzsektors interessieren.