Bewertung:

Die Hauptfigur Lila, ein 11-jähriges Mädchen mit ADHS, ist eine sympathische Protagonistin, die im Sommercamp Freundschaft und Selbstfindung erlebt. Mit Themen wie Integrität und Einzigartigkeit erzählt es eine fesselnde Geschichte mit farbenfrohen Charakteren und wichtigen Lektionen, insbesondere in Bezug auf neurodiverse Menschen. Einige Kritiker bemängeln jedoch die abgehackte Erzählung und den fehlenden Hintergrund der Figuren.
Vorteile:Eine fesselnde Geschichte mit sympathischen Charakteren, die wichtige Lektionen für das Leben lehrt, eine Darstellung der Neurodiversität, ein spannender Plot und ein Buch, das junge Leser anspricht, die Geschichten über Camps und Pferde mögen.
Nachteile:Abgehackter Schreibstil und fehlende Charakterentwicklung, unzureichende Erklärung kultureller Bezüge und Notwendigkeit eines besseren Lektorats.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Camp Mah Tovu #4
Im jüdischen Sommercamp kämpft Lila damit, Freunde zu finden, bis sie in den nahe gelegenen Wäldern ein geheimnisvolles Pferd trifft, das ihr in dieser Geschichte von American Horse Tales hilft, Vertrauen zu fassen.
Lila ist ein junges Mädchen, das ein jüdisches Sommercamp besucht. Anfangs findet sie keinen Anschluss an die anderen Camper und ist allein im Wald, wo sie auf Lonny trifft, ein schönes braunes Pferd mit weißen Flecken im Gesicht.
In Lonny findet Lila einen Freund, der sich ihre Probleme anhört, während sie das Selbstvertrauen entwickelt, das sie braucht, um sich mit den anderen Campteilnehmern anzufreunden. Camp Mah-Tovu ist Teil einer Reihe von Büchern, die von mehreren Autoren geschrieben wurden und die einzigartigen Beziehungen zwischen jungen Mädchen und ihren Pferden beleuchten.