Bewertung:

Lame Deer: Seeker of Visions (Lame Deer: Sucher der Visionen) ist ein gemeinsamer Memoirenband, in dem John Fire Lame Deer, ein zeitgenössischer Medizinmann der Lakota, über seine Lebenserfahrungen, seinen traditionellen Glauben und die Kämpfe der amerikanischen Ureinwohner berichtet. Die Erzählung ist voller Humor und tiefgründiger Einsichten, stellt Klischees in Frage und bietet eine authentische Perspektive auf die Weisheit der Ureinwohner und die Bewahrung ihrer Kultur.
Vorteile:Das Buch wird für seine fesselnde und authentische Erzählung gelobt, die Humor und tiefe Weisheit vermittelt. Die Leser schätzen Lame Deers offene Erzählweise, seine Einblicke in die Kultur der amerikanischen Ureinwohner und die Erforschung spiritueller Themen. Das Buch wird als aufschlussreich und unterhaltsam bezeichnet, und viele empfehlen es wegen seines pädagogischen Wertes und seiner emotionalen Tiefe.
Nachteile:Einige Leser finden Teile von Lame Deers Lebensgeschichte unangenehm oder kontrovers, vor allem in Bezug auf die beschriebenen Praktiken. Andere sind der Meinung, dass bestimmte Abschnitte, vor allem jene, in denen Zeremonien und Mythen beschrieben werden, ermüdend sein können. Darüber hinaus äußern einige Kritiken, dass sie mit Lame Deers Ansichten oder Darstellungen der Geschichte nicht einverstanden sind, da sie sie als zu apologetisch empfinden oder sie nicht mit ihren Ansichten übereinstimmen.
(basierend auf 140 Leserbewertungen)
Lame Deer, Seeker of Visions: The Life of a Sioux Medicine Man
Die persönliche Erzählung eines Sioux-Medizinmanns offenbart seine Lebensweise und seine Ansichten über den weißen Mann.