Bewertung:

LAND OVER TIME ist das dritte Buch in der Reihe von June Reynolds, die das Leben von Lyle, einem marginalisierten Bürger in einer modernen amerikanischen Vorstadt, beschreibt. Der Roman behandelt Themen wie Mobbing, soziale Gleichgültigkeit und ein tiefes Verständnis für die verborgenen Kämpfe in Vorstadtgemeinden. Inspiriert von Erfahrungen aus dem wirklichen Leben, verbindet er persönliche Erzählungen mit gesellschaftlichen Kommentaren.
Vorteile:Das Buch bietet tiefe Einblicke in die Kämpfe von Menschen am Rande der Gesellschaft und vermittelt wirkungsvoll das Thema der sozialen Gleichgültigkeit. Die Erzählung wird durch die persönlichen Erfahrungen der Autorin bereichert, was sie nachvollziehbar und eindringlich macht. Sie bietet einen reflektierten Blick auf das Leben in der Vorstadt und findet durch die Charakterisierung und die Erkundung der Gemeinschaft Anklang beim Leser.
Nachteile:Einige Leser könnten die schweren Themen und die Konzentration auf die dunkleren Aspekte des Vorstadtlebens möglicherweise als abschreckend empfinden. Die Handlung kann als langsam oder mäandernd empfunden werden, da sie tief in die Introspektionen und gesellschaftlichen Kommentare des Erzählers eindringt.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Land Over Time
Land Over Time" ist die Fortsetzung des Buches "Something In the Sky" und erzählt die Geschichte des Studenten Lyle Kent, der nach Oregon zurückkehrt, um seiner Familie beim Überleben zu helfen. Auf seinen Streifzügen durch die Landschaft entdeckt er einen seltsamen Ort in den Wäldern, den nur die Natur und die Geschichte erklären können. Er findet auch einen Platz in seiner Gemeinde, wo er versucht, anderen und sich selbst zu helfen. Dies ist die Geschichte einer kleinen Stadt, die mit Veränderungen und Wachstum zu kämpfen hat, und in der jeder die Pflicht und das Recht hat, an Entscheidungen über die Zukunft mitzuwirken.
Über die Autorin.
June A. Reynolds wurde in Oregon geboren und zog im Alter von zehn Jahren auf die Hilltop Farm bei Sherwood. Sie ist seit 35 Jahren als Lehrerin und Bibliothekarin im pazifischen Nordwesten tätig und hat mit Schülern von der ersten bis zur zwölften Klasse gearbeitet. Sie unterrichtete auch Englisch, Geschichte und Theater auf der Sekundarstufe. Sie hat zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder.
Als Lokalhistorikerin hat Frau Reynolds zwei Geschichtsbücher über Sherwood und ein historisches Sachbuch über Alsea, Oregon, geschrieben. Sie hat zwei Drehbücher und mehrere Bühnenstücke sowie ein Musical für die Oregon Sesquicentennial geschrieben. Sie stellt Geschichte nach und leitet jeden Sommer ein Geschichtscamp für Kinder.
Heute hat sie eine Verbindung zu Arizona und schreibt in ihrer "Desert Series" Kurzgeschichten über die lokalen Überlieferungen des Staates. Die meiste Zeit des Jahres ist sie mit Wandern, Camping, Folkmusik und dem Schreiben für Blogs beschäftigt.