Bewertung:

Das Buch ist eine reizvolle und unterhaltsame Lektüre, die sowohl Erwachsene als auch Kinder mit ihren charmanten Geschichten und Illustrationen rund um die Abenteuer im „Giraffenhotel“ anspricht. Es ist gut geschrieben, leichtfüßig und bietet den Lesern eine angenehme Flucht.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben
⬤ fesselnd und flüssig
⬤ lustige und unbeschwerte Geschichten
⬤ ansprechende Illustrationen
⬤ geeignet für Erwachsene und Kinder
⬤ lehrreich in Bezug auf Charakterkonzepte.
Einige Leser erwarten vielleicht eine Fortsetzung und sind enttäuscht, wenn sie diese nicht finden; spezifische Kritikpunkte bezüglich Tiefe oder Komplexität wurden nicht erwähnt.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Tall Tails from the Giraffe Hotel
Billy Giraffe ist vom Pfeil des Amors getroffen worden. Er will das Interesse der schönen Carolyn Tawny-Mane wecken, die gerade einen Job bei der Lokalzeitung The Giraffe Gazette bekommen hat.
Er erzählt ihr von seinen Abenteuern mit Freunden, verrückten Hotelgästen, die er im Giraffe Hotel getroffen hat, und von den Triumphen seines Großvaters Torch, als er einen Löwen täuschte und den Clan vor einer Nashornstampede rettete.
Billy erkennt, dass er ein wirklich guter Geschichtenerzähler ist und dass er für sich selbst einstehen kann, trotz eines klatschsüchtigen Bruders und zweier älterer, besserwisserischer Schwestern.
Der Autor sagt: „Als junger Mann durfte ich weder Comics noch irgendeine Art von Fantasy lesen. Deshalb habe ich meine Familie und Freunde überrascht, als ich die Geschichte für dieses Buch entwickelte. Ich wollte mehr Fantasie in mein Leben bringen und die Freude an ihr mit anderen teilen. Ich habe Giraffen wegen ihres sanften, aber abenteuerlichen Wesens schon immer gemocht und habe das Gefühl, dass sie nicht so gut verstanden werden wie Elefanten, Tiger und Bären.“.
Über den Autor:R. Alden Fish wuchs in Tucson, Arizona, auf und wohnt derzeit in Santa Cruz, Kalifornien. „Ich war ein Astronom, der in die Unternehmensberatung wechselte, da ich lieber mit Menschen arbeitete, als in die Sterne zu starren.“.