Bewertung:

Das Buch bietet einen fesselnden und introspektiven Einblick in das Leben von Eric Burdon, gefüllt mit Anekdoten über berühmte Persönlichkeiten, persönliche Kämpfe und Einblicke in die Musikkultur der 60er Jahre und darüber hinaus. Während viele Leser das Buch als fesselnd und informativ empfanden, bemängelten einige Kritiker einen Mangel an Struktur und Details in Bezug auf die Mechanismen der Musik.
Vorteile:Das Buch wird für seine faszinierende Erzählweise, die emotionale Tiefe und die lebendige Darstellung des Lebens von Eric Burdon gelobt. Die Leser schätzen die Einbeziehung bedeutender Musikerpersönlichkeiten, die introspektive Natur von Burdons Schreiben und die Fähigkeit, durchgehend zu fesseln und zu unterhalten.
Nachteile:Einige Leser bemängelten, dass das Buch unzusammenhängend sei und eine chronologische Reihenfolge vermissen lasse. Es wurde bemängelt, dass der Schwerpunkt eher auf persönlichen Gefühlen als auf detaillierten Einblicken in die Musik und die Banddynamik liegt, ebenso wie die Verwendung expliziter Sprache, die nicht jedem gefallen dürfte.
(basierend auf 66 Leserbewertungen)
Don't Let Me Be Misunderstood: A Memoir
Eric Burdon ist vielleicht am besten für seinen unvergesslichen Gesang im Platin-Hit "House of the Rising Sun" der Animals in Erinnerung geblieben, doch das Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame hat nie aufgehört, Abenteuer zu erleben. Burdon wurde von skrupellosen Agenten, Buchhaltern und Plattenfirmen abgezockt, von der Polizei gejagt und eines Verbrechens beschuldigt, das er nicht begangen hat. Doch trotz alledem wurde er nie verbittert. Er war der erste Rocker, der hinter dem Eisernen Vorhang spielte. Er sang mit Jimi Hendrix, jagte Jim Morrison mit einer 44er aus seinem Haus und führte John Lee Hooker in das härteste Lokal ein, in dem Hooker je spielte. Eric Burdon erklärt, wie er zum "Eiermann" in "I am the Walrus" von den Beatles wurde.
Mit dem Enthusiasmus und der guten Laune seiner Liveshows erinnert sich Burdon an das angespannte Wiedersehen zwischen John Lennon und Lennons lange entfremdetem Vater.
Mit Steve McQueen auf Motorrädern durch die kalifornische Wüste zu rasen.
Streikposten vor den Büros von MGM Records wegen nicht gezahlter Tantiemen.
Mit einem Sinfonieorchester im kriegsversehrten Sarajevo auftreten.
Er wurde aus Meridian, Mississippi, verjagt, weil er für schwarze Musik warb, und sang sich Jahr für Jahr das Herz aus dem Leib. Eine vollständige Diskografie und fünfzig Fotos, von denen viele noch nie veröffentlicht wurden, sind in diesem unvergesslichen Erinnerungsbuch enthalten.
"Burdon hat gelebt wie ein echter Rocker". - New York Times Book Review.
"Fesselnd und informativ" - Los Angeles Times.
"Diese Reminiszenzen werden Burdons Fans begeistern... im Allgemeinen" - Library Journal.