Bewertung:

Das Buch erzählt die inspirierende wahre Geschichte von Elinor, einer behinderten Frau, die trotz der Herausforderungen, die eine Kinderlähmung mit sich bringt, Missionarin wird. Es schildert ihre Reise mit Authentizität und konzentriert sich auf ihren Glauben, ihre Beharrlichkeit und die Auswirkungen ihres Dienstes unter abgelegenen Stämmen. Die Leserinnen und Leser finden die Erzählung fesselnd und kraftvoll, da sie das Potenzial Gottes hervorhebt, jeden zu gebrauchen, unabhängig von dessen Einschränkungen.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, leicht zu lesen und von Anfang an fesselnd. Es bietet lebendige Beschreibungen der Kulturen und vermittelt inspirierende Themen über Glauben und Durchhaltevermögen. Die Leserinnen und Leser schätzen es, dass Gott und nicht sie selbst im Mittelpunkt steht, und viele finden es herausfordernd und motivierend für ihr eigenes Leben und ihren Dienst. Elinors einnehmende Persönlichkeit schimmert durch und macht ihre Geschichte nachvollziehbar und ermutigend.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser könnten das Buch als zu inspirierend empfinden oder sich durch ihr eigenes Dienstniveau im Vergleich zu Elinors Leistungen herausgefordert fühlen, was entmutigend sein könnte. In den Rezensionen wurden jedoch keine wesentlichen negativen Aspekte des Buches hervorgehoben.
(basierend auf 25 Leserbewertungen)
Running on Broken Legs
Man nehme das untermaßige fünfjährige Bauernmädchen Elinor, gebe ihr die Kinderlähmung, die sie nicht nur zum Krüppel macht, sondern auch fast umbringt, und gebe ihr dann einen unmöglichen Traum. In ihrer Kindheit und auch als Studentin rebelliert sie gegen den Plan. Schließlich lässt sie sich auf den Traum ein, und er führt Elinor an einen der primitivsten, rauesten Orte der Welt und in ein Leben, um das sie die stämmigen internationalen Entdecker beneiden würden.
Fast achtzehn Jahre lang erlebt Elinor mordende Stammesangehörige, ein verheerendes Erdbeben und die darauf folgenden Hilfsaktionen, Freuden, Triumphe, Depressionen, Frieden, lebensbedrohliche Krankheiten, Genesung und die Freundschaft mit dem Stamm der Kimyal, den sie zutiefst respektiert und liebt. Die Kimyal geben ihr den Namen Bad Legs, was für sie bedeutet, dass ihr schwacher Körper ihnen die Liebe Gottes zeigt. Schließlich zwingen die Spätfolgen von Elinors ursprünglicher Kinderlähmung sie dazu, den Ort und die Menschen zu verlassen, die ihr ans Herz gewachsen sind. Sie muss einen Weg finden, sich zu verabschieden.
In typischer Kimyal-Manier erzählt Elinor eine Geschichte, um eine tiefe Wahrheit zu verdeutlichen: Unsere Schwächen können die Leitung für eine Stärke sein, die über unsere eigene hinausgeht.