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Der 1836 gegründete Laurel Hill Cemetery in Philadelphia war einer der frühesten ländlichen Friedhöfe in Amerika.
Die malerische Aussicht und die hervorragende Gartengestaltung sowie die von namhaften Künstlern und Architekten - wie Alexander Milne Calder, Alexander Stirling Calder, Harriet Frishmuth, John Notman und Thomas Ustick Walter - entworfenen Skulpturen und Denkmäler zogen Tausende von Besuchern an. Laurel Hill wurde zum begehrten Bestattungsort für Philadelphias Elite und zur letzten Ruhestätte für Menschen mit Nachnamen wie Widener, Wharton, Meade und Elkins.
Das Design des Friedhofs wurde sowohl auf lokaler als auch auf nationaler Ebene sehr bewundert und vielfach nachgeahmt. Während das 20. Jahrhundert für Laurel Hill einen steilen Niedergang einleitete, bedeutete die Gründung eines Freundeskreises im Jahr 1978 und die Ernennung des Friedhofs zum National Historic Landmark im Jahr 1998 einen Wandel für den Friedhof.
Laurel Hill ging als wiederbelebte und relevante Einrichtung in ein neues Jahrhundert. Heute gilt der Friedhof wieder als wichtiger Teil der Gemeinde, als ein lohnenswertes Ziel für Besucher und als ein Ort, an dem man an den Geschichten der Männer und Frauen teilhaben kann, deren Leben sowohl Philadelphia als auch die Nation geprägt hat.