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Leading the Way: Young Women's Activism for Social Change
Leading the Way ist eine Sammlung persönlicher Essays von einundzwanzig jungen, hoffnungsvollen amerikanischen Frauen, die ihre Arbeit, ihren Aktivismus, ihre Führungsqualitäten und ihre Bemühungen, die Welt zu verändern, beschreiben. Sie reagieren damit auf kritische Darstellungen dieser Generation von "Twenty-Somethings", die als unengagiert und apathisch gegenüber Politik, sozialen Problemen und staatsbürgerlichen Anliegen gelten.
Die Beiträge der Absolventinnen eines Zertifikatslehrgangs für Frauen in Führungspositionen am Institute for Women's Leadership der Rutgers University bieten ein kontrastreiches Bild zu den Annahmen über den derzeitigen Tod des Feminismus, den Aufstieg von Egoismus und Individualismus und die unzufriedene Millennium-Generation. Indem sie über einen kritischen Punkt in ihrem Leben nachdenken, nämlich die Jahre während des Studiums und den Beginn der Karriere oder des Studiums, zeigen die Stimmen der Autorinnen, wie unterschiedliche, junge, gebildete Frauen in den Vereinigten Staaten neue Modelle der Führung verkörpern und formulieren, während sie gleichzeitig ihre eigenen beruflichen Wege, Lebensweisen und ihren Platz in der Welt finden. Sie reflektieren über kontroverse Themen wie Homo-Ehe, Gender, Racial Profiling, Krieg, Einwanderung, Armut, städtische Bildung und Gesundheitsreform in einer Zeit nach dem 11. September.
Leading the Way" stellt den Leserinnen und Lesern junge Frauen vor, die darauf vorbereitet und befähigt werden, gemeinsam mit Männern in allen öffentlichen Bereichen Führungsaufgaben zu übernehmen und gleichberechtigt Verantwortung für einen positiven sozialen Wandel im 21.