Bewertung:

Die Rezensionen zu „Losing Leah“ von Tiffany King sind überwältigend positiv. Sie loben das Buch für seine fesselnde Handlung, die unerwarteten Wendungen und den gut ausgeführten Schreibstil. Die Leser beschreiben es als eine fesselnde und süchtig machende Lektüre, die King von ihrer besten Seite zeigt. Allerdings gibt es eine Beschwerde über den Zustand des Buches bei der Ankunft.
Vorteile:Eine fesselnde und gut geschriebene Geschichte, unerwartete Wendungen, die den Leser in Atem hält, die die Flexibilität und das Wachstum der Autorin zeigt, von mehreren Lesern sehr empfohlen.
Nachteile:Ein Rezensent erhielt das Buch mit verbogenen Ecken und war mit dem Zustand des Buches unzufrieden.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Losing Leah
Manche Bindungen kann man nicht brechen.
Zehn Jahre nach dem tragischen Verschwinden ihrer Zwillingsschwester Leah kämpft die sechzehnjährige Mia Klein immer noch darum, in einer Familie zu existieren, die sich nie ganz erholt hat. Tief in den dunklen Tiefen ihres Geistes liegt ein überwältigender Schatten, der Mia mit halsbrecherischen Kopfschmerzen quält, die sie zu verbergen versucht, um nicht aufzufallen.
Leah Kleins Leben, so wie sie es kannte, endete an dem Tag, an dem sie entführt wurde, in eine Welt des Missbrauchs und der Angst durch eine gestörte Entführerin - „Mutter“, wie sie darauf besteht, genannt zu werden. Zehn Jahre später sind alle Erinnerungen an ihr früheres Leben nur noch flüchtig, mit Ausnahme derjenigen an ihre Zwillingsschwester Mia.
Während Leah versucht, den Mut zur Flucht zu finden, werden Mias Kopfschmerzen immer schlimmer. Bald entdecken die beiden Schwestern, dass ihre Schicksale auf eine Weise miteinander verbunden sind, die ihnen nie bewusst war.