Bewertung:

Das Buch erzählt die inspirierende Geschichte von Al, einem Mann, der aufgrund seiner extremen Legasthenie und seiner Unfähigkeit, bis ins Erwachsenenalter zu lesen, große Herausforderungen meisterte. Durch Beharrlichkeit und Hingabe schaffte er es, im Leben erfolgreich zu sein, zu heiraten und eine Tochter großzuziehen. In den Rezensionen werden sowohl die Schwierigkeiten, die er zu bewältigen hatte, als auch seine aufbauende Persönlichkeit hervorgehoben, was das Buch zu einer herzlichen und humorvollen Lektüre macht.
Vorteile:Das Buch ist geradlinig, herzlich und witzig. Es bietet eine realistische Darstellung der Schwierigkeiten, die ein Leben ohne die Fähigkeit zu lesen mit sich bringt, und lehrt wertvolle Lektionen über Durchhaltevermögen und Hingabe. Als Persönlichkeit und seine positive Einstellung scheinen durch und machen ihn zu einer inspirierenden Figur für die Leser.
Nachteile:Einige Leser könnten das Thema als Herausforderung empfinden, da es die erheblichen Schwierigkeiten beschreibt, mit Legasthenie zu leben und erst später im Leben lesen zu lernen. In den Rezensionen werden keine besonderen Nachteile genannt, aber die emotionale Wucht der Geschichte mag nicht jeden ansprechen.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Life with No Words
Als Alby am Weihnachtstag 1940 in ärmliche Verhältnisse hineingeboren wurde, sollte man meinen, dass seine größte Herausforderung der Hunger sein würde, den er zu überwinden hatte. Doch als Alby heranwuchs und die Schule besuchte, ahnte niemand - nicht einmal seine Lehrer -, dass er ein schändliches Geheimnis hatte.
Alby konnte nicht lesen, und er hatte keine Ahnung, warum. In einer kraftvollen, inspirierenden Nacherzählung seines Lebensweges schildert Alby freimütig, wie es ihm gelang, Selbstwertgefühl und eine positive Einstellung zu entwickeln, obwohl er in Armut, in Pflegefamilien und im Jugendgefängnis lebte und sich seinen Weg durch ein Schulsystem bahnte, in dem die Lehrer seine Unfähigkeit, Wörter auszusprechen oder zu schreiben, nicht erkannten.
Ohne Selbstmitleid oder Schuldzuweisungen erzählt Alby, wie er im Alter von fünfundfünfzig Jahren endlich sein Geheimnis lüftete, herausfand, dass er Legasthenie hatte, und schließlich lesen lernte. Durch all das legt Al ein Zeugnis ab für die Kraft der Beharrlichkeit und der Hoffnung für jeden, der mit Legasthenie, Widrigkeiten oder einer Behinderung zu kämpfen hat.