Bewertung:

Das Buch basiert auf wahren Rettungseinsätzen, an denen die US-Küstenwache in Alaska beteiligt war, und schildert intensive und erschütternde Geschichten von Tapferkeit und Hingabe. Während viele Leser das Buch als fesselnd und emotional ansprechend empfanden und die Beschreibungen lobenswert fanden, wiesen andere auf Probleme wie unnötigen Füllstoff und das Fehlen von visuellen Hilfsmitteln wie Karten und Fotos hin.
Vorteile:⬤ Fesselnde und packende Erzählung.
⬤ Emotionale Tiefe und eine starke Verbindung zu den von der Küstenwache erbrachten Opfern.
⬤ Aufschlussreiche Einblicke in die Gefahren, die bei Rettungsaktionen unter den rauen Bedingungen Alaskas auftreten.
⬤ Gut recherchierte und fesselnde Erzählung.
⬤ Bietet eine neue Perspektive auf die Rolle der Küstenwache und die menschliche Erfahrung auf See.
⬤ Enthält unnötiges Füllmaterial, das von der Haupterzählung ablenkt.
⬤ Es fehlen Karten und Fotos, was es schwierig macht, die Orte zu visualisieren.
⬤ Kein Inhaltsverzeichnis, was Leser, die mit der Struktur des Buches nicht vertraut sind, verwirren könnte.
⬤ Einige Leser fanden das Buch zu lang und zu repetitiv.
(basierend auf 144 Leserbewertungen)
Coming Back Alive: The True Story of the Most Harrowing Search and Rescue Mission Ever Attempted on Alaska's High Seas
Als das Fischereifahrzeug La Conte während eines heftigen Sturms im Januar 1998 nachts bei Windgeschwindigkeiten von hundert Meilen pro Stunde und einer Rekordhöhe von neunzig Fuß plötzlich sinkt, müssen die fünf Besatzungsmitglieder ohne Rettungsinsel in den eiskalten Gewässern Alaskas treiben und überleben, so gut sie können.
Hundertfünfzig Meilen entfernt, in Sitka, Alaska, hebt ein H-60 Jayhawk-Hubschrauber von Amerikas entlegenstem Stützpunkt der Küstenwache ab, in der Hoffnung, ein anonymes Mayday-Signal aufzuspüren. Der schlimmste Albtraum eines Fischers wird zur verzweifelten Mission einer Küstenwachen-Crew. Als die Besatzung der La Conte einer nach dem anderen zu sterben beginnt, riskieren diejenigen, die geschworen haben, über sie zu wachen, alles, um die Rettung des Jahrhunderts zu schaffen.
Spike Walkers Memoiren über seine Jahre als Deckshelfer in Alaska, Working on the Edge, wurden von James A. Michner als meisterhaft gelobt... werden der definitive Bericht über diesen gefährlichen Beruf werden, eine Ergänzung zur Literatur der Seefahrt. Mit Coming Back Alive hat Walker sein bisher erschütterndstes Buch geschrieben. Akribisch recherchiert durch Hunderte von Stunden aufgezeichneter Interviews mit den Überlebenden, ist dies der wahre Bericht über die letzte Reise der La Conte und die Beziehung zwischen den Fischern in Alaska und den Such- und Rettungsmannschaften, die ihr Leben riskieren, um sie zu retten.